Ener­gie­agen­tur geht von sin­ken­den Öl­re­ser­ven aus

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - WIRTSCHAFT -

PA­RIS (dpa) - Nach Ein­schät­zung der In­ter­na­tio­na­len Ener­gie­agen­tur (IEA) drückt die hohe welt­wei­te Nach­fra­ge nach Öl noch bis zum Jah­res­en­de auf die Re­ser­ven des Roh­stoffs. Wenn die Ge­samt­men­ge an Roh­öl ge­rin­ger wird, könn­ten auch die Prei­se für End­pro­duk­te wie Sprit oder Heiz­öl klet­tern – da­zu äu­ßer­te sich die Or­ga­ni­sa­ti­on in Pa­ris aber nicht de­tail­liert. 2017 dürf­ten die La­ger­be­stän­de des „schwar­zen Gol­des“erst­mals seit vier Jah­ren wie­der sin­ken, hieß es in dem Mo­nats­be­richt der IEA.

FO­TO: DPA

Gesta­pel­te Öl­fäs­ser: Die Re­ser­ven wer­den ge­rin­ger.

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