Trumps An­walt be­stä­tigt Zah­lung an Por­no­dar­stel­le­rin

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - NACHRICHTEN & HINTERGRUND -

WA­SHING­TON (AFP) - Im Zu­sam­men­hang mit ei­ner an­geb­li­chen Af­fä­re des heu­ti­gen US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump mit ei­ner Por­no­dar­stel­le­rin hat des­sen An­walt ei­ne Zah­lung von 130 000 Dol­lar (105 000 Eu­ro) aus ei­ge­ner Ta­sche an die Frau be­stä­tigt. Nach US-Me­dien­be­rich­ten er­folg­te die Zah­lung im Ok­to­ber 2016 – und da­mit ei­nen Mo­nat vor der Prä­si­dent­schafts­wahl, um die Ver­bin­dung Trumps zu der Por­no­dar­stel­le­rin un­ter Ver­schluss zu hal­ten. Trumps lang­jäh­ri­ger An­walt Micha­el Co­hen er­klär­te in ei­ner Mit­tei­lung an die Zei­tung „New York Ti­mes“, dass ihm die Zah­lung an Ste­pha­nie Clif­ford „we­der di­rekt noch in­di­rekt“zu­rück­er­stat­tet wor­den sei.

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