So­ci­al Me­dia Posts op­ti­mie­ren

Wer Posts in den so­zia­len Netz­wer­ken ver­öf­fent­licht, möch­te so vie­le Leu­te wie mög­lich er­rei­chen. In ers­ter Li­nie be­nö­ti­gen Sie da­für gu­te In­hal­te, egal ob Text, Fo­to oder Vi­deo. Dar­über hin­aus ist es sinn­voll, sich an ein paar grund­le­gen­de Tipps für die

SCREENGUIDE - - Inneres - TEXT: Achim Hepp

Mit die­sen klei­nen Tipps sor­gen Sie für mehr In­ter­ak­ti­on

Je­des so­zia­le Netz­werk bie­tet ei­ge­ne Mög­lich­kei­ten, um Posts zu op­ti­mie­ren. Vie­le Punk­te kön­nen Sie je­doch auch über­grei­fend an­wen­den. So ist zum Bei­spiel ein Vi­deo im­mer in­ter­es­san­ter als ein Text. Schon al­lei­ne weil die Algorithmen fast al­ler Platt­for­men die­sen In­halt­s­typ be­vor­zu­gen. Ein Post, der al­lein aus Text be­steht, wird auf al­len Platt­for­men, mit Aus­nah­me von Twit­ter, un­ter­ge­hen und soll­te nicht mehr ver­wen­det wer­den. Zu je­dem Text soll­te da­her im­mer ein Fo­to ge­hö­ren, so­fern in dem Text kein Link mit ei­ner ent­spre­chen­den Vor­an­sicht ver­wen­det wird. Es ist im­mer sinn­voll, sich in den Le­ser hin­ein­zu­ver­set­zen, den Sie er­rei­chen wol­len. Ist es ein Kun­de oder ein Ge­schäfts­part­ner? Wann und wo ist die­ser ak­tiv, und was könn­te für ihn in­ter­es­sant sein? Die­se Fra­gen sind die Grund­la­ge für gu­ten In­halt, der dann mit ein paar Tipps und Tricks op­ti­miert wer­den kann.

DER BES­TE POST FÜR FACE­BOOK

Buz­zSu­mo hat im letz­ten Jahr in ei­ner Stu­die 1 Mil­li­ar­de Posts von 30 Mil­lio­nen Face­book-Sei­ten un­ter­sucht [goo. gl/Pb9wJO]. Die dar­aus er­mit­tel­ten Punk­te de­cken sich mit an­de­ren Ana­ly­sen und kön­nen ge­zielt ein­ge­setzt wer­den, um ei­nen Post für Face­book zu op­ti­mie­ren und mehr In­ter­ak­tio­nen zu er­zeu­gen. Ein gu­ter Post auf Face­book soll­te im­mer ein Bild ver­wen­den und we­ni­ger als 50 Zei­chen ha­ben. Da­bei soll­te der Ein­satz von Hash­tags

die Aus­nah­me sein, da die­se über­ra­schen­der­wei­se nicht die In­ter­ak­ti­on för­dern. Vi­de­os wer­den öf­ter ge­teilt als an­de­re In­hal­te, be­kom­men al­ler­dings auch we­ni­ger Li­kes. Wenn es passt, stel­len Sie den Le­sern ei­ne Fra­ge und for­dern so di­rek­ter zur In­ter­ak­ti­on auf. Die­ses Mit­tel nut­zen Sie aber bes­ser nur punk­tu­ell, denn sonst nutzt sich die­se Auf­for­de­rung schnell ab. Ge­teil­te Links soll­ten Sie mit ei­nem Satz er­gän­zen und Kon­text bie­ten, war­um die­ser Link ge­teilt wird. Das kann auch hier ei­ne Fra­ge sein. Idea­ler­wei­se stel­len Links ein für Face­book op­ti­mier­tes Bild so­wie ei­nen An­riss­text zur Ver­fü­gung. Wer­den die­se In­hal­te nicht au­to­ma­tisch zur Ver­fü­gung ge­stellt oder nicht pas­send dar­ge­stellt, soll­ten Sie die­se vor der Ver­öf­fent­li­chung ei­nes Posts än­dern. In der Vor­an­sicht kli­cken Sie da­für ein­fach auf die Über­schrift oder den Text (das klappt auf Face­book-Sei­ten, aber nicht in der per­sön­li­chen Ti­me­li­ne). Ein ei­ge­nes Bild fü­gen Sie über das Plus-Icon un­ter­halb der Vor­an­sicht hin­zu, da­ne­ben kön­nen Sie ein be­reits vor­han­de­nes Bild de­ak­ti­vie­ren. Vi­de­os soll­ten Sie nicht von YouTube ein­bet­ten, son­dern direkt auf Face­book hoch­la­den. Die In­ter­ak­ti­on er­höht sich da­bei um das Sechs­fa­che. Im Ge­gen­satz da­zu er­höht ein von Ins­ta­gram ge­teil­tes Fo­to die In­ter­ak­ti­on um ein Vier­tel ge­gen­über ei­nem auf Face­book ver­öf­fent­lich­ten Fo­to.

DER BES­TE FIL­TER FÜR INS­TA­GRAM

Ei­ne Stu­die der Geor­gia Tech und der Yahoo Labs hat er­ge­ben, dass ein Fo­to mit Fil­ter auf Ins­ta­gram ei­ne 21 Pro­zent hö­he­re Wahr­schein­lich­keit hat, ge­se­hen zu wer­den [goo.gl/T08JBm]. Gleich­zei­tig er­höht sich die Wahr­schein- lich­keit auf ei­nen Kom­men­tar un­ter dem Bild um 45 Pro­zent. Je­doch un­ter­schei­den sich die Fil­ter enorm, und nur ei­ne Hand­voll sind zu emp­feh­len: Ge­ra­de die Fil­ter Ri­se, May­fair, Wil­low, Va­len­cia und Sier­ra lie­gen da­bei vor­ne. Die­se sor­gen teils für mehr Kon­trast und las­sen die Fo­tos eben­so wär­mer er­schei­nen. All das be­ein­flusst die Wahr­schein­lich­keit der In­ter­ak­ti­on und soll­te da­her kon­se­quent bei der Ver­öf­fent­li­chung von Fo­tos ein­ge­setzt wer­den. Ach­ten Sie beim Ein­satz die­ser Fil­ter auf Ab­wechs­lung. Auch wenn Sie Ih­re Lieb­lings­fil­ter ha­ben, soll­ten Sie hin und wie­der an­de­re Fil­ter ein­set­zen und so für ei­ne un­ter­schied­li­che Prä­sen­ta­ti­on der Fo­tos sor­gen.

DER BES­TE IN­HALT FÜR TWIT­TER

Auf Twit­ter kön­nen Sie ne­ben 140 Zei­chen Text auch Fo­tos, Vi­de­os, Links und Twit­ter Cards ver­öf­fent­li­chen. Ei­ne Stu­die des So­ci­al-Me­dia-Tools Buf­fer hat da­bei 1 Mil­li­on Tweets ana­ly­siert und in­ter­es­san­te Punk­te her­aus­ge­fun­den [goo.gl/QACj­ly]. Tweets mit Bil­dern er­zeu­gen mehr In­ter­ak­ti­on als rei­ne Text-Tweets. Da­bei soll­ten ma­xi­mal 20 bis 40 Zei­chen das Bild in der Aus­sa­ge un­ter­stüt­zen. In­ter­es­san­ter­wei­se funk­tio­nie­ren Bil­der auf Twit­ter bes­ser als Vi­de­os. Rei­ne Tweets mit Text sind hin­ge­gen am bes­ten zwi­schen 120 und 140 Zei­chen lang, nut­zen al­so al­le Mög­lich­kei­ten aus. Da­bei er­zeu­gen Sie ei­ne bes­se­re Re­ak­ti­on, wenn kein Link ent­hal­ten ist. Wenn ein Link ge­nutzt wer­den soll, dann soll­te auch hier im­mer ein Kon­text ge­ge­ben wer­den, da­mit der Link auch an­ge­klickt wird. Tweets mit rei­nen Links und ma­xi­mal der Über­schrift er­zeu­gen im Re­gel­fall kei­ne In­ter­ak­ti­on und Klicks. Bis zu drei Hash­tags er­hö­hen die In­ter­ak­ti­on, wenn die­se auch sinn­voll sind und dem Le­ser ei­nen Mehr­wert bie­ten. Da­bei kön­nen Sie über die Hash­tags ei­ne Ver­an­stal­tung oder ein The­men­ge­biet grup­pie­ren und so wei­te­re in­ter­es­san­te Tweets auf­find­bar ma­chen. Zu vie­le und zu un­sin­ni­ge Hash­tags er­schwe­ren die Les­bar­keit und wer­den we­ni­ger ge­teilt und kom­men­tiert. Durch Twit­ter Cards kön­nen zu­sätz­li­che In­for­ma­ti­on un­ter­schied­li­cher Art un­ter­halb ei­nes 140-Zei­chen-Tweets dar­ge­stellt wer­den und so mehr In­ter­ak­ti­on er­zeu­gen. Bei­spiels­wei­se kön­nen Sie ei­ne Bil­der­ga­le­rie oder ein Vi­deo direkt im Feed von Twit­ter an­zei­gen und an­schau­en. Da­bei funk­tio­nie­ren Twit­ter Cards ähn­lich wie die Open-Gra­phVor­an­sicht bei Face­book. Auf der Web­sei­te des ver­öf­fent­lich­ten Links müs­sen da­für ent­spre­chen­de Vor­keh­ru­n­e­her

gen ge­trof­fen wer­den. Gro­ße Web­sei­ten wie YouTube sind ent­spre­chend vor­be­rei­tet, ei­ge­ne Web­sites, die mit ei­nem CMS wie Wor­dPress er­stellt wur­den, kön­nen Sie ein­fach mit ent­spre­chen­den Plug­ins er­wei­tern (sie­he et­wa Screen­gui­de 32).

DER PER­FEK­TE ZEIT­PUNKT

So, wie sich die so­zia­len Netz­wer­ke un­ter­schei­den, so un­ter­schei­den sich auch die Zeit­punk­te, zu de­nen ein neu­er Post die meis­ten Men­schen er­reicht. Das fängt be­reits bei der Un­ter­schei­dung B2C und B2B an. B2C, al­so die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Un­ter­neh­men und Kun­den, fin­det meist mor­gens, mit­tags und abends statt. Die­se Zeit­punk­te ori­en­tie­ren sich da­bei am Ar­beits­ab­lauf der Men­schen. Eben­so spie­gelt sich die­ses am Wo­che­n­en­de wie­der. Dort be­ginnt die Kom­mu­ni­ka­ti­on eher spä­ter, ver­teilt sich dann aber über den gan­zen Nach­mit­tag und in den Abend hin­ein. Nach die­ser Un­ter­schei­dung ha­ben Stu­di­en und Ana­ly­sen Kern­zei­ten für die un­ter­schied­li­chen Netz­wer­ke er­mit­telt. Mor­gens be­schäf­ti­gen sich die Men­schen zwi­schen 7 und 10 Uhr mit den In­hal­ten auf Twit­ter so­wie in den ge­schäft­li­chen Netz­wer­ken Lin­ke­dIn und Xing. Im Prin­zip ist die­ses ähn­lich der Zei­tungs­lek­tü­re am Mor­gen zu be­trach­ten. Mit­tags zwi­schen 12 und 14 Uhr wird er­neut bei Twit­ter rein­ge­schaut, und Face­book spielt ei­ne grö­ße­re Rol­le. Zum Ar­beits­en­de zwi­schen 16 und 18 Uhr kom­men dann er­neut Lin­ke­dIn und Xing ins Spiel. Für den Rest des Ta­ges ge­hört Face­book die größ­te Auf­merk­sam­keit, wo­bei auch Twit­ter in den Abend­stun­den ei­ne klei­ne­re Rol­le spielt. Ei­ne Aus­nah­me von die­ser Re­gel ist Ins­ta­gram. Da Ins­ta­gram fast nur mo­bil ge­nutzt wird, so ist hier der per­fek­te Zeit­punkt, neue Fo­tos zu ver­öf­fent­li­chen, wenn die Men­schen un­ter­wegs sind. Al­so mor­gens zwi­schen 6 und 8 Uhr so­wie abends zwi­schen 17 und 20 Uhr. Ähn­li­che Zei­ten gel­ten für Snap­chat, wo­bei dort, wie auch bei Ins­ta­gram, über den Tag ver­teilt in klei­nen Häpp­chen rein­ge­schaut wird. Die ge­nann­ten Zei­ten spie­geln re­la­tiv ge­nau ei­ne nor­ma­le Ar­beits­wo­che wi­der. So­mit gilt auch die Ver­schie­bung der Zei­ten am Frei­tag, wo vie­le Men­schen frü­her Fei­er­abend ma­chen. Die ent­spre­chen­den Zei­ten ver­schie­ben sich aus dem spä­ten Nach­mit­tag und Abend nach vor­ne. Zum Wo­che­n­en­de spie­len Lin­ke­dIn und Xing kaum ei­ne Rol­le, da­für kom­men ne­ben Face­book auch Bild-ori­en­tier­te Platt­for­men wie Pin­te­rest stär­ker in Spiel. Zur Ent­span­nung am Mor­gen wird da­her mehr auf Pin­te­rest und Ins­ta­gram ge­guckt, und ab Mit­tag kon­zen­triert sich die meis­te Auf­merk­sam­keit auf Face­book. B2B, al­so der rein ge­schäft­li­che Aus­tausch im So­ci­al Web, hält sich im Ge­gen­satz zu B2C an die klas­si­sche Ar­beits­wo­che von Mon­tag bis Frei­tag. Hier­bei spie­len Lin­ke­dIn, Xing und Face­book die größ­te Rol­le. In der Kern­zeit zwi­schen 9 und 17 Uhr sind Ar­beit­neh­mer fast durch­ge­hend zu er­rei­chen, wo­bei die bes­te Zeit mor­gens zwi­schen 9 und 12 Uhr vor der Mit­tags­pau­se so­wie kurz da­nach zwi­schen 13 und 15 Uhr ist. Ei­nen nächt­li­cher Post ist auf kei­ner Platt­form sinn­voll, da er im Re­gel­fall nicht ge­le­sen und von den Algorithmen der Netz­wer­ke eben­falls nicht be­ach­tet wird.

DIE PER­FEK­TE FREQUENZ

Die An­zahl der Posts un­ter­schei­det sich eben­falls je nach so­zia­lem Netz­werk. Da­bei muss nicht zwi­schen ei­ge­nen und ge­teil­ten In­hal­ten un­ter­schie­den wer­den. Ei­ne gu­te Mi­schung ist emp­feh­lens­wert, wo­bei die Re­le­vanz für die Ziel­grup­pe im­mer ge­ge­ben sein muss. Auf den ge­schäft­li­chen Netz­wer­ken Lin­ke­dIn und Xing reicht ein Post pro Tag aus, von Mon­tag bis Frei­tag. Auf Face­book und Ins­ta­gram hin­ge­gen sind 2 bis 3 Posts an je­dem Tag der Wo­che am ef­fek­tivs­ten, wo­bei Sie die­se Frequenz am ein­fachs­ten durch das Tei­len an­de­rer In­hal­te auf Face­book er­rei­chen.

Twit­ter und Pin­te­rest ver­tra­gen ei­ne weit­aus hö­he­re Frequenz. Dort sind ver­teilt über den Tag zwi­schen drei und fünf Posts mög­lich, wo­bei es auf Pin­te­rest sinn­voll ist, sich auf die Ta­ge von Frei­tag bis Sonn­tag zu be­schrän­ken. Twit­ter hin­ge­gen soll­ten Sie täg­lich zu un­ter­schied­li­chen Zei­ten be­spie­len. Zu­sätz­lich ist es auf Twit­ter sinn­voll, ei­nen Post von Zeit zu Zeit er­neut zu ver­öf­fent­li­chen, wenn der In­halt im­mer noch re­le­vant ist. Da­bei kön­nen Sie an den je­wei­li­gen Ta­gen un­ter­schied­li­che Zeit­fens­ter nut­zen. Durch die ho­he Frequenz an Posts auf Twit­ter er­wei­tern Sie so die Reich­wei­te ein­zel­ner In­hal­te, oh­ne als Spam zu wir­ken. Der Fo­kus soll­te in der Frequenz auf den Ta­gen, nicht auf der An­zahl der Posts lie­gen. Wenn es al­so nicht ge­nug In­hal­te zum Ver­öf­fent­li­chen gibt, dann lie­ber we­ni­ger pro Tag, als ei­nen Tag aus­fal­len las­sen. Hier­bei gilt es, die we­ni­gen Posts bes­ser auf den per­fek­ten Zeit­punkt hin zu op­ti­mie­ren und so das bes­te Er­geb­nis für den je­wei­li­gen Post zu er­rei­chen.

FAZIT

Al­le hier ge­nann­ten Me­tho­den hel­fen Ih­nen, Ih­re So­ci­al Me­dia Posts zu op­ti­mie­ren. Am En­de gibt es aber nie den per­fek­ten Zeit­punkt und die per­fek­te An­zahl an Posts. Bei­des ist im­mer sehr in­di­vi­du­ell zu be­trach­ten und soll­te durch kon­stan­te Ana­ly­sen der Li­kes und Kom­men­ta­re über ei­nen län­ge­ren Zei­t­raum an­ge­passt wer­den. Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist gül­tig für al­le so­zia­len Netz­wer­ke. Die­se stel­len Ih­nen mitt­ler­wei­le fast al­le ent­spre­chen­de Da­ten da­für zur Ver­fü­gung, mit de­nen Sie ar­bei­ten kön­nen. Zu­sätz­lich ist der Mut zur Lü­cke zu emp­feh­len. Wenn sich al­le an­de­ren an die ent­spre­chen­den Mus­ter zur Ver­öf­fent­li­chung hal­ten, so kann ein Post zu un­ge­wöhn­li­chen Zei­ten bes­se­re Zu­griffs- und In­ter­ak­ti­ons­ra­ten er­hal­ten – ein­fach weil es we­ni­ger Kon­kur­renz in ei­nem Zeit­fens­ter au­ßer­halb der Kern­zei­ten gibt. Auch hier gilt: Nachts ist ein Post prak­tisch nie sinn­voll. Eben­so ver­puf­fen In­hal­te im Be­reich B2B am Wo­che­n­en­de, da die ent­spre­chen­de Ziel­grup­pe sich dann mit pri­va­ten The­men be­schäf­tigt. Gleich­zei­tig hilft Ih­nen die bes­te Op­ti­mie­rung und Pla­nung nicht, wenn Sie kei­ne in­ter­es­san­ten In­hal­te zur Ver­öf­fent­li­chung ha­ben. Es kann zwar sehr viel von an­de­ren Sei­ten ge­teilt wer­den, für den lang­fris­ti­gen Er­folg in den so­zia­len Netz­wer­ken sind je­doch ei­ge­ne In­hal­te und ei­ne ei­ge­ne Mei­nung, die Sie in Kom­men­ta­ren ver­tre­ten, un­ab­ding­bar.

Abb. 1: In der durch Open Graph er­zeug­ten Vor­an­sicht kön­nen Sie auf Face­book-Sei­ten die zur Ver­fü­gung ge­stell­ten In­for­ma­tio­nen ver­än­dern, hier zum Bei­spiel den An­riss­text.

Abb. 2: Nicht ge­nutz­te Fil­ter kön­nen Sie in Ins­ta­gram de­ak­ti­vie­ren. Da­durch ha­ben Sie spä­ter schnel­ler Zu­griff auf die ge­wünsch­ten Ef­fek­te.

Abb. 4: Face­book bie­tet die Mög­lich­keit, ei­nen Post zu ter­mi­nie­ren. Da­durch kön­nen Sie die er­folg­ver­spre­chends­ten Zeit­fens­ter für ei­nen er­folg­rei­chen Post vor­ab pla­nen.

Abb. 3: Vor­be­rei­te­te Blog­ein­trä­ge wer­den durch Twit­ter Cards op­ti­mal mit Bild und Text dar­ge­stellt. Da­durch er­höht sich die Klick­an­zahl im Ver­gleich zu ei­nem rei­nen Link oh­ne Vor­an­sicht.

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