WEBSE­MAN­TI­KEN TES­TEN

SCREENGUIDE - - Kreation -

Goog­le: Der Such­gi­gant hat die um­fang­reichs­te Tes­tin­gSui­te al­ler er­wähn­ten Platt­for­men und den größ­ten Webse­man­ti­cs Sup­port. Mit dem „Test-Tool für Struk­tu­rier­te Da­ten” kön­nen Sie URLs tes­ten, aber auch HTML Snip­pets direkt de­bug­gen [goo.gl/l7GZsf]. Goog­le bie­tet ne­ben der Test-Sui­te auch meh­re­re Sta­tis­ti­ken über die Goog­le Web­mas­ter Tools an [goo.gl/m4GUr0]. Die Vo­ca­bu­la­ries, die Sie tes­ten kön­nen, sind klas­si­sche Mi­cro­for­mats (Mi­cro­for­mats in der Ver­si­on 2 wer­den nicht un­ter­stützt) und Sche­ma.org (Mi­cro­da­ta, RDFa und JSON-LD). Bing: Das Too­ling von Mi­cro­soft ist et­was ab­ge­speck­ter, aber auch bei Bing ha­ben Sie die Mög­lich­keit, Ih­re Mi­cro­for­mats-, Open-Graph- oder Sche­ma.org-Im­ple­men­tie­rung zu tes­ten [goo.gl/62COi2]. Face­book: Face­books „Sha­ring De­bug­ger” tes­tet aus­schließ­lich Ih­re Open-Graph-Im­ple­men­tie­rung und gibt ei­nen Ein­druck, wie Ih­re Links bei Face­book aus­se­hen wür­den [goo.gl/TPeKQw]. Je­de URL lan­det über das Tool au­ßer­dem in Facbooks In­dex und kann fort­an auch über die Graph API ab­ge­fragt wer­den [goo.gl/2eBXUv]. Twit­ter: Der Twit­ter Card Va­li­da­tor funk­tio­niert ähn­lich wie der De­bug­ger von Face­book. Twit­ter va­li­diert bei­de For­ma­te, das ei­ge­ne Twit­ter-Cards-For­mat und Face­books Open-Graph-Pro­to­koll. Wie bei Face­book be­kom­men Sie auch bei Twit­ter ei­ne Vor­schau Ih­rer Twit­ter Card und wer­den dar­über in­for­miert, ob Ih­re Do­main schon für Twit­ter Cards frei­ge­ge­ben wur­de oder nicht [goo.gl/d3VqTO]. Die Frei­ga­be hängt von der Qua­li­tät Ih­rer Im­ple­men­tie­rung ab. In­dieWeb: Auch die In­dieWeb Com­mu­ni­ty bie­tet ein Tool, um die wich­tigs­ten For­ma­te zu tes­ten [in­die­we­bi­fy. me]. Tes­ten kön­nen Sie Ih­re h-ent­ry- und h-card-Im­ple­men­tie­rung (Mi­cro­for­mats Ver­si­on 2). Die Sei­te weist Sie au­ßer­dem dar­auf hin, wel­che Än­de­run­gen Sie noch vor­neh­men müs­sen, um mit den gän­gigs­ten In­dieWeb Tools kom­pa­ti­bel zu sein.

Abb. 3: Face­books „Open Graph”-De­bug­ger

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