DATENHOHEIT UND VERTRAULICHKEIT

SCREENGUIDE - - Best Practices -

Vie­le Tools und Ser­vices wer­den von Di­enst­leis­tern wie Goog­le, Mi­cro­soft und an­de­ren US-Fir­men be­reit­ge­stellt. Trotz al­lem Kom­fort bleibt es wich­tig, stets ab­zu­wä­gen, ob der Ka­nal auch ge­eig­net ist, die je­wei­li­ge In­for­ma­ti­on zu tra­gen. Bei den meis­ten Di­enst­leis­tern müs­sen wir da­von aus­ge­hen, dass Gespräche, Tex­te und Da­tei­en oh­ne Wi­der­spruchs­mög­lich­keit ge­spei­chert wer­den – oft auch au­ßer­halb deut­scher Ge­richts­bar­keit. Den An­spruch von­sei­ten deut­schen Rechts und auch den ei­ge­nen Be­darf an Datenhoheit in Ein­klang mit der all­täg­li­chen Pra­xis zu brin­gen, ist sel­ten ein­fach. Prü­fen Sie im Ein­zel­fall, ob und wel­che sen­si­blen Da­ten Sie wo und wie ver­ar­bei­ten. Ver­schlüs­seln Sie Da­ten, wo Sie kön­nen, und kon­sul­tie­ren Sie im Zwei­fels­fall ei­nen Ex­per­ten für Da­ten­schutz. Sie­he auch den Ar­ti­kel „Streng ver­trau­lich” in der Screen­gui­de 30.

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