TECHNOLOGIE

SCREENGUIDE - - Technologie - TEXT: To­bi­as Eng­lert

Quä­len Sie sich nicht län­ger mit lang­wei­li­gen und re­pe­ti­ti­ven Auf­ga­ben. Für die meis­ten Auf­ga­ben, mit de­nen Web­wor­ker tag­täg­lich kon­fron­tiert wer­den, gibt es be­reits gu­te Tools, die Ih­nen den All­tag er­leich­tern. So spa­ren Sie Zeit und sen­ken die Feh­ler­quo­te. Das ein oder an­de­re der fol­gen­den Tools wer­den Sie viel­leicht be­reits ver­wen­den. Wäh­len Sie die Tipps, die für Sie mit sinn­vol­lem Zeit­auf­wand um­setz­bar sind und zu Ih­rem All­tag pas­sen.

TEXTBAUSTEINE

Es gibt zahl­rei­che Werk­zeu­ge zur Ver­wal­tung von Text­bau­stei­nen. Die­se müs­sen nicht in Word oder an­de­re Pro­gram­me in­te­griert sein, son­dern kön­nen auch ei­gen­stän­dig und sys­tem­weit funk­tio­nie­ren. Da­durch kön­nen Sie in al­len Pro­gram­men schnell auf häu­fig ver­wen­de­te Tex­te zu­grei­fen. Über Tas­ten­kür­zel, ei­ne Ab­kür­zung oder die gra­fi­sche Ober­flä­che der Text­bau­stein­ver­wal­tung fü­gen Sie die Tex­te be­quem in das ak­tu­el­le Fens­ter ein. Un­ter Li­nux ist Au­to­key in vie­len Pa­ket­quel­len be­reits ent­hal­ten. Es wird in den „Ge­schmacks­rich­tun­gen” GTK und QT be­reit­ge­stellt. Ih­re Va­ri­an­te wäh­len Sie nach der Desk­to­p­um­ge­bung, die Sie ein­set­zen. Ei­ne Aus­wahl­hil­fe fin­den Sie un­ter wi­ki.ubun­tuusers.de/au­to­key. Au­to­key ist in Py­thon pro­gram­miert. In den Pa­ket­quel­len ist bei den meis­ten Sys­te­men ver­mut­lich nur ei­ne Py­thon2-Ver­si­on vor­han­den. Es gibt in­zwi­schen aber auch ei­ne Por­tie­rung auf Py­thon3 [goo.gl/orRsG6]. Sie hat den Vorteil, oh­ne Pro­ble­me mit Um­lau­ten um­ge­hen zu kön­nen. Zu­sätz­lich zu den Text­bau­stei­nen kön­nen Sie auch ei­ge­ne Py­thon-Skrip­te mit Au- to­key ver­wal­ten. Nach der In­stal­la­ti­on steht un­ter an­de­rem ein Skript zur Ver­fü­gung, mit dem Sie das ak­tu­el­le Da­tum ein­fü­gen kön­nen. Auf den Platt­for­men Win­dows, An­dro­id, iPho­ne und Mac kön­nen Sie Phra­se­ex­press ver­wen­den [phra­se­ex­press.com/de]. Es ist je

nach Ver­si­on we­sent­lich mäch­ti­ger als Au­to­key. Sie kön­nen so­gar ei­nen Ser­ver für Textbausteine ein­rich­ten, die Sie mit an­de­ren ge­mein­sam nut­zen möch­ten. Au­ßer­dem gibt es die Mög­lich­keit, For­mu­la­re für Textbausteine an­zu­le­gen, die Zwi­schen­ab­la­ge zu ver­wal­ten und vie­les mehr. Falls Sie kei­ne Soft­ware be­nö­ti­gen, die auf meh­re­ren Platt­for­men läuft, oder ih­nen ein klei­ne­rer Funk­ti­ons­um­fang reicht, lohnt es sich, nach al­ter­na­ti­ven, güns­ti­ge­ren Tools als Phra­se­ex­press zu schau­en. Für den Mac gibt es et­wa die Text­bau­stein­ver­wal­tung aText [tran­ky­nam.com/atext]. Für Win­dows kommt die kos­ten­lo­se Al­ter­na­ti­ve Au­to­Hot­key in­fra­ge [ahkde.git­hub.io].

PASSWORTMANAGER

Passwortmanager spei­chern Ih­re Pass­wör­ter ver­schlüs­selt und hel­fen Ih­nen beim Er­zeu­gen neu­er Pass­wör­ter. Vie­le ha­ben auch ei­ne Brow­se­rer­wei­te­rung, da­mit Ih­re Pass­wör­ter direkt beim Lo­gin auf ei­ner Web­sei­te zur Ver­fü­gung ste­hen. Da Sie sich Pass­wör­ter nicht mehr mer­ken müs­sen und sie au­to­ma­tisch ge­ne­rie­ren las­sen kön­nen, ge­hö­ren Pass­wör­ter wie 123-Kun­de hof­fent­lich der Ver­gan­gen­heit an. Zu­sätz­lich kön­nen Sie, je nach Soft­ware, die Pass­wör­ter auch mit an­de­ren tei­len und müs­sen sie nicht mehr per Mail ver­sen­den. Für vie­le Passwortmanager gibt es auch Apps für Ihr Smart­pho­ne, so­dass Sie übe­r­all auf Ih­re Pass­wör­ter zu­grei­fen kön­nen. Falls Sie ei­nen Ser­vice ver­wen­den möch­ten, emp­fiehlt sich z.B. Last­pass [last­pass.com]. Al­ter­na­tiv kön­nen Sie KeePass ein­set­zen, das lo­kal läuft [keepass.in­fo]. Das Da­ten­bank­for­mat wird von ver­schie­de­nen An­wen­dun­gen für na­he­zu je­de Platt­form un­ter­stützt. Spei­chern Sie ei­ne KeePass-Da­ten­bank in Ih­rer Drop­box, um sie auf meh­re­ren Ge­rä­te ver­füg­bar zu ma­chen. In dem Fall soll­ten Sie sich aber über­le­gen, die KeePass-Da­tei zu­sätz­lich zu si­chern, et­wa über ei­ne Schlüs­sel­da­tei, die KeePass an­bie­tet.

ZWI­SCHEN­AB­LA­GE

Auch Ih­re Zwi­schen­ab­la­ge lässt sich op­ti­mie­ren. Es gibt Pro­gram­me, die es Ih­nen er­mög­li­chen, mehr als ei­nen Ko­pie­ren-Ein­trag zu ver­wal­ten. Für Li­nux bie­tet sich die Ver­wen­dung von Co­pyQ an [hluk.git­hub.io/Co­pyQ]. Für Win­dows ist Dit­to ge­eig­net [dit­tocp.sourcef­or­ge.net]. Ach­tung: Falls Sie ei­nen Passwortmanager ver­wen­den, wer­den un­ter Um­stän­den auch Ih­re Pass­wör­ter in der Zwi­schen­ab­la­ge ge­spei­chert.

KOM­MAN­DO­ZEI­LE & SSH

Wenn Sie nicht oh­ne­hin schon da­mit ar­bei­ten: Ler­nen Sie mit der Kom­man­do­zei­le um­zu­ge­hen! Mit SSH (Se­cu­re Shell) kön­nen Sie sich auf ei­nem Ser­ver ein­log­gen und dort die Kom­man­do­zei­le nut­zen. Dort ste­hen Ih­nen dann in der Re­gel, je nach Hos­tin­gAn­bie­ter, die nor­ma­len Unix-Kom­man­do­zei­len-Pro­gram­me zur Ver­fü­gung. Das be­deu­tet, Sie kön­nen Da­tei­en schnel­ler ver­schie­ben, um­be­nen­nen, ent­pa­cken, leich­ter und schnel­ler Da­ten­bank­back­ups ma­chen und vie­les mehr. Wenn Sie bei­spiels­wei­se Dru­pal in­stal­lie­ren möch­ten und nur FTP zur Ver­fü­gung ha­ben, müs­sen Sie das In­stal­la­ti­ons­pa­ket zu­nächst her­un­ter­la­den, es lo­kal ent­pa­cken und die Da­tei­en dann auf den Ser­ver hoch­la­den. Mit SSH hin­ge­gen kön­nen Sie das Pa­ket direkt auf dem Ser­ver her­un­ter­la­den und ent­pa­cken. Die Dru­pal-8-In­stal­la­ti­ons­da­tei­en sind mit der SSH-Me­tho­de nach we­ni­ger als ei­ner Mi­nu­te auf dem Ser­ver. Mit FTP brau­chen Sie über 48 Mi­nu­ten (ein­ma­li­ger Test, auf dem glei­chen Ser­ver). Das macht die Zeit schnell wie­der wett, die Sie zu Be­ginn in­ves­tie­ren müs­sen, um sich an den Um­gang mit der Kom­man­do­zei­le zu ge­wöh­nen. Um sich den Zu­griff auf Ser­ver zu er­leich­tern, kön­nen Sie für SSH ei­ne Con­fig-Da­tei nut­zen. Un­ter Ubu­ntu müs­sen Sie da­zu die Da­tei „~/.ssh/con­fig” an­le­gen. Dort tra­gen Sie ein, wie sich SSH mit Ih­rem Ser­ver ver­bin­den soll. Aus­ge­hend von fol­gen­dem Bei­spiel in der Co­de­box kön­nen Sie sich dann mit „ssh ex­amp­le. com” statt „ssh ex­amp­le-user@ex­amp­le.com” auf dem Ser­ver ein­log­gen. Ei­ne gu­te SSH-Über­sicht fin­den Sie im Wi­ki bei wi­ki. ubun­tuusers.de/SSH. Vie­le unix­ty­pi­sche Kom­man­do­zei­len­pro­gram­me ste­hen Ih­nen auch un­ter Win­dows zu Ver­fü­gung, wenn Sie Cyg­win in­stal­lie­ren [cyg­win.com]. Falls Sie sich un­ter Win­dows nur auf ei­nem ent­fern­ten Ser­ver per SSH ein­log­gen möch­ten, kön­nen Sie da­für auch PuTTY ver­wen­den [goo.gl/WqXW07]. In­ter­es­sant ist auch

Mo­baX­term [mo­bax­term.mo­ba­tek.net]. Das Pro­gramm stellt die wich­tigs­ten Li­nux­kom­man­dos zur Ver­fü­gung, aber Sie kön­nen es auch als Ses­si­onma­na­ger für SSH, SFTP, FTP usw. ver­wen­den und über Plug­ins er­wei­tern. Shell wech­seln: Für unix­ba­sier­te Sys­te­me gibt es nicht nur die ei­ne Kom­man­do­zei­le. Sie kön­nen zwi­schen ver­schie­de­nen In­ter­pre­tern für Ih­re Kom­man­dos wäh­len (Shell). Emp­feh­lens­wert ist die ZSH-Shell [wi­ki.ubun­tuusers.de/Zsh]. Für sie gibt es ein po­pu­lä­res Kon­fi­gu­ra­ti­ons­pro­jekt na­mens „oh my zsh”, das Ih­nen hilft, den Um­gang mit der Kom­man­do­zei­le zu er­leich­tern [goo. gl/JHR2N6]. „oh my zsh” ist leicht zu in­stal­lie­ren und kann durch Plug­ins er­wei­tert wer­den. Oh­ne wei­te­re Kon­fi­gu­ra­ti­on be­kom­men Sie bei­spiels­wei­se schon an­ge­zeigt, ob das ak­tu­el­le Ver­zeich­nis un­ter Ver­si­ons­kon­trol­le steht und ob es Än­de­run­gen gibt, die noch nicht an die Ver­si­ons­kon­trol­le über­mit­telt wur­den.

KOMMANDOZEILENTOOLS FÜR PHP

In­zwi­schen gibt es für vie­le PHP-An­wen­dun­gen Kommandozeilentools, die Ih­nen hel­fen, die Soft­ware zu ad­mi­nis­trie­ren und zu ver­wal­ten. Für Wor­dpress gibt es die WP-CLI [wp-cli.org/de], für Dru­pal un­ter an­de­rem Drush [drush.org], aber auch für das Ne­os CMS [goo.gl/jCSq1N] und an­de­re exis­tie­ren Kommandozeilentools. In den Co­de­bo­xen fin­den Sie ei­ni­ge Bei­spie­le, was Sie mit WP-CLI und Drush ma­chen kön­nen.

COMPOSER

Als PHP-Ent­wick­ler soll­ten Sie nach Mög­lich­keit Composer ver­wen­den [get­com­po­ser.org]. Mit die­sem Pro­gramm ver­wal­ten Sie die Ab­hän­gig­kei­ten Ih­rer Soft­ware. So müs­sen Sie den Co­de ver­wen­de­ter Li­bra­ries nicht mehr Ih­rem Ver­sio­nie­rungs­sys­tem hin­zu­fü­gen. Es reicht, wenn Sie die Da­tei­en composer.json und composer.lock im Re­po­si­to­ry Ih­res Pro­jek­tes er­gän­zen. Wird Ihr Pro­jekt an ei­ner an­de­ren Stel­le ver­wen­det, z.B. auf dem Rech­ner ei­nes an­de­ren Ent­wick­lers, kön­nen die be­nö­tig­ten Li­bra­ries mit „composer in­stall” wie­der in­stal­liert wer­den. Die mit Composer in­stal­lier­ten Li­bra­ries kön­nen Sie in Ih­rem Pro­jekt ver­wen­den, in­dem Sie die Da­tei „ven­dor/au­to­load.php” in Ih­ren Co­de ein­bin­den. Sie wird au­to­ma­tisch von Composer er­stellt und bei Än­de­run­gen von ver­wen­de­ten Li­bra­ries neu er­zeugt. Composer un­ter­stützt meh­re­re Me­tho­den für das Au­to­loa­ding von Klas­sen, un­ter an­de­rem auch die Stan­dards PSR-4 und PSR-0.

SCAFFOLDING

Mit Scaffolding ist das au­to­ma­ti­sche Er­zeu­gen von Pro­jek­ten und/ oder Da­tei­en ge­meint. Sie kön­nen sel­ber Tem­pla­tes er­stel­len oder auch be­reits vor­han­de­ne nut­zen. Ein Pro­gramm, das Sie für die­sen Zweck ver­wen­den kön­nen, heißt Coo­kie­cut­ter [goo.gl/TOVZlY]. Un­ter Ubu­ntu kön­nen Sie es mit „su­do pip in­stall coo­kie­cut­ter” in­stal­lie­ren. Ei­ne Über­sicht fer­ti­ger Tem­pla­tes fin­den Sie un­ter goo.gl/aqf­dtx. Coo­kie­cut­ter ist sehr ein­fach zu ver­wen­den: Sie er­stel­len im Pro­jekt-Ver­zeich­nis die Da­tei coo­kie­cut­ter.json und de­fi­nie­ren dort, wel­che Va­ria­blen ab­ge­fragt wer­den sol­len. Die­se wer­den dann in al­len Da­tei­en und Pfa­den ein­ge­setzt, bei de­nen Sie Va­ria­blen an­ge­ge­ben ha­ben. Sie kön­nen Coo­kie­cut­ter auch direkt mit ei­nem Git-Re­po­si­to­ry auf­ru­fen. Füh­ren Sie da­zu bei­spiels­wei­se „coo­kie­cut­ter https:// git­hub.com/Con­tra­ric/dru­pal-coo­kie­cut­ter.git” aus, um nach der Be­ant­wor­tung ei­ni­ger Fra­gen ei­ne Do­cker-Kon­fi­gu­ra­ti­on für die Dru­pal-Ent­wick­lung zu er­hal­ten.

VERSIONS-KONTROLL-SYS­TE­ME

Ein Versions-Kontroll-Sys­tem (VCS) spei­chert die Än­de­run­gen an Ih­rem Co­de. Falls mal ein Feh­ler pas­siert, kön­nen Sie leicht zu ei­ner äl­te­ren, funk­tio­nie­ren­den Ver­si­on zu­rück­keh­ren. VCSs er­leich­tern auch die Zu­sam­men­ar­beit von meh­re­ren Ent­wick­lern. Wenn Sie als Fre­e­lan­cer mit ver­schie­de­nen Teams zu­sam­men­ar­bei­ten, wer­den Sie sich frü­her oder spä­ter da­her oh­ne­hin mit ei­nem VCS be­schäf­ti­gen müs­sen. Das mit Ab­stand po­pu­lärs­te VCS ist Git [git-scm.com]. Es gibt ver­schie­de­ne in­ter­ak­ti­ve Tu­to­ri­als zum Er­ler­nen von Git. Un­ter try.git­hub.io ler­nen Sie die wich­tigs­ten Kom­man­dos ken­nen, auf learn­git­bran­ching.js.org kön­nen Sie den Um­gang mit Bran­ches er­ler­nen. Sie soll­ten nicht nur „ge­wöhn­li­chen” Co­de, wie ei­ge­ne Mo­du­le oder Plug­ins, son­dern auch Kon­fi­gu­ra­tio­nen, die Sie bei ei­nem CMS sonst über die gra­fi­sche Ober­flä­che vor­neh­men, ent­we­der direkt pro­gram­ma­tisch durch­füh­ren oder als Co­de ex­por­tie­ren. Das ist ei­ne Vor­aus­set­zung für au­to­ma­ti­sche De­ploy­ments. Git er­leich­tert Ih­nen auch die Zu­sam­men­ar­beit mit meh­re­ren Ent­wick­lern. Bei ei­nem ty­pi­schen Se­t­up gibt es ei­nen zen­tra­len Ser­ver, auf dem das Re­po­si­to­ry für al­le ver­füg­bar ge­spei­chert wird. Da­für kön­nen Sie z.B. Git­Hub [git­hub.com], GitLab [about. gitlab.com] oder Bit­bu­cket [bit­bu­cket.org] ver­wen­den. Ein Ent­wick­ler klont das Re­po­si­to­ry auf sei­nen Rech­ner. Er legt lo­kal ei­nen neu­en Branch an, nimmt dort Än­de­run­gen vor und „pusht” sie dann zu­rück auf den Git-Ser­ver. Dort er­stellt er ei­nen so­ge­nann­ten Pull-Re­quest. Per­so­nen mit den pas­sen­den Be­rech­ti­gun­gen ent­schei­den dann, ob die Än­de­run­gen in den Mas­ter-Branch auf­ge­nom­men wer­den. Soll­te Git nicht iden­ti­fi­zie­ren kön­nen, was wie ge­än­dert wer­den soll, ent­steht ein Mer­ge-Kon­flikt. In dem Fall wird Ih­nen an­ge­zeigt, wo Pro­ble­me be­ste­hen, Sie kön­nen die­se be­he­ben und die bei­den Bran­ches zu­sam­men­füh­ren.

MO­NI­TO­RING

Über­wa­chen Sie Ih­re Pro­jek­te. So sind Sie im­mer in­for­miert, wel­che Feh­ler auf­tre­ten und ob es Per­for­mance-Pro­ble­me gibt. Mit Up­ti­meRo­bot [up­ti­mero­bot.com] und Ping­dom [ping­dom.com] prü­fen Sie, ob Ih­re Web­sei­te er­reich­bar ist. Für das Mo­ni­to­ring der Feh­ler emp­fiehlt sich bei­spiels­wei­se Sen­try [sen­try.io]. Op­beat über­wacht die Er­reich­bar­keit und loggt Feh­ler [op­beat.com].

To­bi­as Eng­lert ist In­ha­ber der Web-Agen­tur Con­tra­ric [con­tra­ric.com]. Die Agen­tur ent­wi­ckelt Ba­ckend-Lö­sun­gen für Un­ter­neh­men. Au­ßer­dem or­ga­ni­siert er in Dort­mund die Mee­tups für Dru­pal und Py­thon. Twit­ter: @to­bi­as_eng­lert Kom­men­tie­ren: screen­gui.de/34/tipps

Abb. 1: Au­to­key-Fens­ter mit ei­nem Bei­spiel-Ein­trag für ei­ne Adres­se

Abb. 3: Co­pyQ-Fens­ter mit Lis­te der letz­ten Ko­pie­ren-Ein­trä­ge

Abb. 2: KeePas­sX mit ge­öff­ne­ter Pass­wort­da­ten­bank

Abb. 4: Mo­baX­term-Fens­ter mit SSH-Ein­stel­lun­gen

Abb. 5: Coo­kie­cut­ter-Pro­jekt­ver­zeich­nis mit va­ria­blem Ver­zeich­nis­na­men

Abb. 6: In­ter­ak­ti­ves Git-Tu­to­ri­al

Abb. 7: De­tail­an­sicht ei­ner Web­site bei Up­ti­meRo­bot

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