2 Ter­ras­sen pflas­tern

selbst ist der Mann - - Titelthema -

Die hier aus­ge­wähl­te Plat­te kommt in vier For­ma­ten, die mög­lichst wild durcheinander in Rei­hen ge­legt wer­den. Da­mit Sie nicht un­nö­tig viel Schneid­ar­beit er­le­di­gen müs­sen, emp­fiehlt sich ein in­di­vi­du­el­ler Ver­le­ge­plan. Die trotz­dem not­wen­di­ge „Stü­ckel­ar­beit“soll­ten Sie am bes­ten in nicht so auf­fäl­li­gen Ecken und Win­keln ein­pla­nen.

Mit­hil­fe ei­ner Lat­te, ei­ner Was­ser­waa­ge und ei­ner zwei­ten Plat­te er­mit­teln Sie den Ge­fäl­le­ver­lauf (ca. zwei Pro­zent vom Haus weg).

Zu den Rän­dern be­gren­zen Me­tall­git­ter­win­kel die Schicht. An den Rän­dern der Ter­ras­se fällt der Gar­ten recht schnell steil ab.

Brin­gen Sie die Bet­tungs­schicht aus Splitt auf der ge­sam­ten Flä­che aus. Die­se soll­te bei Sitz­plät­zen ca. 4 bis 6 cm stark sein.

Le­gen Sie die ers­te Plat­te aus, klop­fen sie fest und kon­trol­lie­ren Sie mit der Was­ser­waa­ge die Aus­rich­tung.

Dem­ent­spre­chend muss die Splitt­schicht nun ver­teilt wer­den. Als Ab­zieh­leh­ren kön­nen wie hier al­te Me­tall­stan­gen, Roh­re …

Kon­trol­lie­ren Sie vor al­lem an den Tü­ren das Ni­veau: Die Plat­te hat ei­ne Auf­bau­hö­he von 4,8 cm. Das Splitt­bett setzt sich aber noch et­was.

Kon­trol­lie­ren Sie an ver­schie­de­nen Stel­len im Ge­fäl­le­ver­lauf die kor­rek­te Auf­bau­hö­he.

… oder Holz­lat­ten o. Ä. die­nen. Die­se an die obers­te Plat­ten­rei­he an­le­gen.

Auch zum Ab­streif­rost soll die Pflas­te­r­ober­flä­che spä­ter bün­dig ab­schlie­ßen.

Ge­lun­gen Aus der Dau­er­bau­stel­le ist end­lich ein ge­müt­li­cher Sitz­platz für die gan­ze Fa­mi­lie ge­wor­den.

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