Hilfs­mit­tel mit Tü­cken

selbst ist der Mann - - Bauen & Renovieren -

In un­se­rer letz­ten Heft­aus­ga­be 9/2017 zeig­ten wir ei­ne Bad­sa­nie­rung in­klu­si­ve Flie­sen­le­gen. Der Bau­herr wand­te hier­bei ei­nen Trick an, den man im­mer mal wie­der auf Bau­stel­len sieht: Er schraub­te Holz­leis­ten auf Hö­he der Be­zugs­li­nie an die Wand, um dar­an die ers­ten Flie­sen aus­rich­ten zu kön­nen. Wich­tig hier­bei ist – vor al­lem im Spritz­was­ser­be­reich –, die ent­stan­de­nen Lö­cher nach De­mon­ta­ge der Leis­ten zu ver­spach­teln und die Stel­len wie­der mit Ab­dicht­an­strich zu ver­se­hen! Ein Mit­ar­bei­ter von Fer­macell wies uns zu Recht dar­auf hin, dass sonst ins­be­son­de­re im Holz­fer­tig­bau (un­ser Bad be­fand sich in ei­nem Fer­tig­haus) er­neut Un­dich­tig­kei­ten und Feuch­teschä­den auf­tre­ten kön­nen. Denn wie wir selbst im­mer wie­der schrei­ben, sind Mörtel­fu­gen nicht rich­tig dicht, wes­halb der Un­ter­grund da­hin­ter voll­flä­chig ab­ge­dich­tet wer­den muss.

Statt an ei­ner Mar­kie­rung kann man Flie­sen auch an ver­schraub­ten ...

... Leis­ten an­le­gen, die über­dies ein Ab­rut­schen ver­hin­dern.

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