Ak­kus im Gar­ten

selbst ist der Mann - - Bauen & Renovieren -

Bei Form­schnit­ten klei­ne­rer He­cken ist ein Strom­ka­bel schnell im Weg, hier ist ei­ne Ak­ku-He­cken­sche­re da­her be­son­ders prak­tisch. Wenn Sie be­reits über Elek­tro­werk­zeu­ge mit Ak­ku­an­trieb ver­fü­gen, kön­nen Sie oft ei­ne zum ent­spre­chen­den Ak­ku­sys­tem pas­sen­de Ma­schi­ne kau­fen und vor­han­de­ne Ak­kus mit­nut­zen. Da Strom­spei­cher und La­de­tech­nik meist die teu­ers­ten Kom­po­nen­ten ei­nes Ak­ku­ge­räts sind, kön­nen Sie so Geld spa­ren. Auch tech­nisch ist die­se ge­mein­sa­me Nut­zung sinn­voll, denn für grö­ße­re Auf­ga­ben kön­nen Sie al­le ver­füg­ba­ren Ak­kus auf­la­den und dann nach­ein­an­der nut­zen.

Rück­schnitt : Ide­al auch im Klein­gar­ten sind Ak­ku-He­cken­sche­ren. Sie ar­bei­ten lei­se und oh­ne stö­ren­des Ka­bel.

Mehr­fachNut­zen: Vie­le Gar­ten­ge­rä­te gibt es mit zu Elek­tro­werk­zeu­gen pas­sen­dem Ak­ku­sys­tem.

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