Fut­ter­au­to­mat

Schnell ge­baut, gro­ßer Fut­ter­vor­rat und rasch auf­ge­hängt: Das Fut­ter­si­lo er­füllt drei Wün­sche auf ein­mal.

selbst ist der Mann - - Inhalt - text Tho­mas Hess

Hier kom­men Vö­gel leicht ans Fut­ter, oh­ne Kot und Spel­zen zu hin­ter­las­sen.

Drin­nen gibt’s Spe­ku­la­ti­us, drau­ßen Son­nen­blu­men­ker­ne, die in die­sem Fut­ter­si­lo auch noch von vie­len Vö­geln gleich­zei­tig er­reicht wer­den kön­nen. Ei­ne Ve­r­un­rei­ni­gung durch Kot ist durch die Bau­wei­se aus­ge­schlos­sen.

Vö­gel krü­meln ger­ne und wer­fen lee­re Spel­zen ein­fach auf den Bo­den. Das kann auf dem Bal­kon oder der Ter­ras­se ner­ven, so­dass Sie dort lie­ber ei­nen Bo­den­tel­ler in­stal­lie­ren. Für die ei­gent­li­che Funk­ti­on des Fut­ter­si­los ist die­ser aber un­er­heb­lich.

Vo­lie­ren­draht­rol­len sind stan­dard­mä­ßig 50 cm hoch und 5 m lang, Sie brau­chen da­von na­tür­lich nur ei­nen schma­len Strei­fen, der sich nach dem in­ne­ren Um­fang der ver­wen­de­ten Scha­le für den De­ckel rich­tet. Ist die­ser un­be­kannt, mes­sen Sie mit ei­ner Schnur nach. Ge­ben Sie noch 5 cm da­zu, da­mit sich bei­de En­den des Draht­ge­flech­tes spä­ter über­lap­pen und gut ver­bin­den las­sen.

Der Draht­zy­lin­der steckt tief in der Scha­le und wird von drei 4 mm di­cken Ösen­schrau­ben ge­hal­ten, die man von au­ßen durch die Scha­le in den Draht steckt. Zum Be­fül­len nimmt man den Draht ab. Da­mit das rei­bungs­los geht, soll­ten die Lö­cher für die Schrau­ben 5 mm groß sein, da­mit sich die Schrau­ben nicht ver­kei­len kön­nen.

Die Vö­gel kön­nen das Fut­ter von al­len Sei­ten er­rei­chen und zie­hen sich die Kör­ner durch den Draht. Die Sitz­stan­gen wer­den vor al­lem von Fin­ken, Spat­zen und Gim­peln ge­nutzt.

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