Kur­vig und su­per­fit

Mehr Ki­los auf den Hüf­ten und Fit­ness – das passt nicht zu­sam­men? Von we­gen! Die­se Frau­en be­wei­sen das Ge­gen­teil

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Mai -

Wie­so Plus-Si­ze-Mo­dels un­se­re Vor­bil­der sein soll­ten

JJa, sie sind kur­vi­ger als manch an­de­res Mo­del – gleich­zei­tig aber auch sport­li­cher als ei­ni­ge ih­rer su­per­schlan­ken Kol­le­gin­nen. Denn eins ist klar: Dünn zu sein, heißt noch lan­ge nicht, fit zu sein. Auch sehr schlan­ke Men­schen kön­nen zu vie­le Fett­zel­len in ih­rem Kör­per ha­ben. Näm­lich dann, wenn ihr Mus­kel­an­teil ge­rin­ger ist als ihr Fet­tan­teil. Das Phä­no­men hat so­gar ei­nen Na­men: „skin­ny fat“. „Dün­ne Di­cke“ma­chen so gut wie kei­nen Sport. Um schlank zu sein, es­sen sie ein­fach ganz we­nig. Das Er­geb­nis: Sie sind dünn – aber schwab­be­lig und un­sport­lich. Das sieht al­les an­de­re als gut aus und ist vor al­lem un­ge­sund. Plus-Si­ze-Mo­dels wie Ash­ley Gra­ham oder Eri­ca Je­an Schenk sind ge­nau das Ge­gen­teil da­von: ath­le­tisch, mus­ku­lös und vol­ler Ener­gie – ob­wohl sie ei­ni­ge Ki­los mehr auf die Waa­ge brin­gen. Kein Wun­der, dass die kur­vi­gen Mo­dels im Mo­ment welt­weit ei­nen ech­ten Hy­pe aus­lö­sen: Sie zie­ren die Co­ver von Fit­ness­ma­ga­zi­nen, prä­sen­tie­ren Trai­nings­mo­de und be­geis­tern mit ih­ren sport­li­chen Pics Mil­lio­nen von Fol­lo­wern. Wir fin­den: Die­se Frau­en sind ech­te Fit­ness­vor­bil­der, von de­nen sich vie­le noch ei­ne Schei­be ab­schnei­den kön­nen!

„Es ist nicht dein Kör­per, der dir im Weg steht, son­dern dei­ne Ein­stel­lung“Jes­sa­myn Stanley

Ash­ley Gra­ham ist das ers­te PlusSi­ze-Mo­del auf dem Co­ver der Ba­de­mo­den­aus­ga­be von „Sports Il­lus­tra­ted“

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