Das es­sen schlan­ke Frau­en (nicht) !

Wie schaf­fen die es bloß, so dünn zu sein – und zu blei­ben? Fünf Fi­gur­wun­der er­zäh­len, was bei ih­nen auf den Tel­ler kommt. Und un­ser Ex­per­te Dr. Mo­ritz Tell­mann er­klärt, war­um das gut ist

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Juni -

Fünf Fi­gur­wun­der ti­schen auf

SSchlan­ke Bei­ne, ein fla­cher Bauch, Knack­po und straf­fe Ober­ar­me! Tja, man­che Frau­en ha­ben ihn ein­fach – den per­fek­ten Kör­per. Ob­wohl sie nie Diä­ten machen und sich so­gar Sü­ßig­kei­ten oder Piz­za gön­nen. Oft machen sie auch noch we­nig bis kei­nen Sport. Frus­trie­rend. War­um ge­lingt de­nen mü­he­los, wor­um an­de­re so hart kämp­fen müs­sen? Ei­ne pau­scha­le Ant­wort gibt es lei­der nicht. Aber vie­le schlan­ke Frau­en tei­len ein paar Food-Ge­wohn­hei­ten: zum Bei­spiel kon­se­quent zu es­sen, wenn sie Hun­ger ha­ben. Vor­teil: Der

Blut­zu­cker­spie­gel bleibt den gan­zen Tag über kon­stant – Heiß­hun­ger hat da kei­ne Chan­ce. Au­ßer­dem läuft der Stoff­wech­sel auf Hoch­tou­ren – was er aber nicht tut, wenn wir zu we­nig es­sen. „Dann denkt Ihr Kör­per, er sei in ei­ner Not­si­tua­ti­on, fährt den Stoff­wech­sel run­ter und ver­sucht, Re­ser­ven zu si­chern“, er­klärt Dr. Mo­ritz Tell­mann, Arzt für Be­we­gungs- und Er­näh­rungs­me­di­zin ( ko­er­per­ar­chi­tek ten.de), der auch die Es­sens­ge­wohn­hei­ten un­se­rer fünf Fi­gur­wun­der ana­ly­siert hat. „Wenn der Stoff­wech­sel aber auf Spar­flam­me läuft, ver­brennt er nur noch we­nig und spei­chert so viel es geht auf den Hüf­ten – lei­der auch noch, wenn Sie längst wie­der nor­mal es­sen.“Be­deu­tet: Nur wenn wir un­se­rem Kör­per zei­gen, dass er NICHT in Not ist, läuft er rund. Des­halb kön­nen sich schlan­ke Frau­en auch mal ei­ne Tief­kühl­piz­za rein­hau­en – und tun sich da­mit so­gar noch et­was Gu­tes. Au­ßer­dem früh­stü­cken vie­le schlan­ke Frau­en dis­zi­pli­niert und schaf­fen da­mit ei­ne gu­te Grund­la­ge für den Tag. Mor­gens kann man sich mehr gön­nen als abends. Ei­ne Stu­die zeigt, dass die An­zahl der Ka­lo­ri­en, die wir nach ei­ner Mahl­zeit ver­bren­nen, am Mor­gen bis zu 50 Pro­zent hö­her ist als am Abend. Denn da fährt der Kör­per längst auf Stand-by und ver­brennt we­ni­ger. Al­so lie­ber mor­gens ein Nu­tel­la-Brot als abends Scho­ko­la­de! Die Grund­re­gel lau­tet: Wer so vie­le Ka­lo­ri­en zu sich nimmt, wie er ver­brennt, hält sein Ge­wicht. Wer Sport macht, kann dem­ent­spre­chend mehr es­sen. Zum Schluss müs­sen Sie stark sein: Man­che Frau­en ha­ben ein­fach mehr Gen-Glück als an­de­re. Na toll – aber man muss ja auch gön­nen kön­nen …

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