Yo­ga für Sport­ler

Die­se TopÜbun­gen schüt­zen vor Ver­let­zun­gen

SHAPE (Germany) - - Inhalt September -

SSchon mal den Ge­sichts­aus­druck ei­nes Pro­fi-Fuß­bal­lers ge­se­hen, dem man gera­de mit­ge­teilt hat, dass sei­ne Kar­rie­re we­gen ei­ner Bein­ver­let­zung „auf Eis“liegt? Für Be­rufs­sport­ler ein exis­tenz­be­dro­hen­der Mo­ment. Aber auch der Hob­by­läu­fer lei­det, wenn er sich den Ober­schen­kel fies zerrt – und der nächs­te Stadt­lauf für ihn flach fällt.

aus­lö­ser für Sport­ver­let­zun­gen sind meis­tens „un­run­de“Be­we­gungs­ab­läu­fe. Wenn zum Bei­spiel die Hüf­te starr ist, müs­sen sich die Ober­schen­kel über­an­stren­gen, um das We­ni­ger an Fle­xi­bi­li­tät zu kom­pen­sie­ren – ZACK sind Sie ver­letzt! Doch da­zu muss es nicht kom­men: Yo­ga „un­ter­stützt“Sie da­bei, die­se Un­gleich­hei­ten aus­zu­bü­geln und den Kör­per ge­schmei­dig und stark zu­gleich zu ma­chen. Das ist ein­fa­cher, als Sie glau­ben: Denn es geht da­bei nicht um kom­pli­zier­te As­a­nas, son­dern um ein­fa­che Ele­men­te und Haltungen wie den Baum oder ei­ne Plank-Po­si­ti­on. Das wis­sen in­zwi­schen so­gar die har­ten Ker­le von der Fuß­ball-Na­tio­nal­mann­schaft: Jo­gis Jungs ha­ben re­gel­mä­ßig

Yo­ga-Un­ter­richt bei Star­trai­nern wie Patrick Broo­me. Aber auch wenn Sie gar nicht mit dem Ball drib­beln wol­len: Die fol­gen­den Übun­gen kön­nen Sie ru­hig täg­lich ma­chen – oder eben di­rekt vor dem Work­out. Ach­ten Sie da­bei im­mer auf ei­ne ru­hi­ge, tie­fe At­mung und ei­ne sau­be­re Aus­füh­rung. Und nun: Le­gen Sie los – mit ganz viel Ooommm: da­mit Sie beim nächs­ten Trai­ning oder Wett­kampf schnel­ler lau­fen, wei­ter fah­ren oder hö­her sprin­gen kön­nen – ver­let­zungs­frei und mit noch mehr Spaß.

übun­gen

GE­SUND­HEIT … ist ein dehn­ba­rer Be­griff. Aber mit Yo­ga kön­nen Sie ak­tiv et­was da­für tun

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.