Hil­fe, mein Sport macht …

Was, wenn sich be­stimm­te Kör­per­tei­le durchs Trai­ning zu sehr ver­än­dern? Dann heißt es ge­gen­steu­ern. SHA­PE ver­rät, wie

SHAPE (Germany) - - Inhalt -

Wie Sie un­schö­ne Trai­nings­ef­fek­te ver­mei­den

Schon mal er­lebt? Sie wa­chen gut ge­launt auf, ha­ben Lust auf ei­nen Gu­ten-Mor­gen-Run. Oder kön­nen das Kraft­trai­ning im Gym kaum er­war­ten. So­oo toll, ei­nen Lieb­lings­sport zu ha­ben, dem Sie auch noch Ih­ren top Bo­dy ver­dan­ken, oder? Wä­re da nur nicht die­se ei­ne Kör­per­par­tie, die viel de­fi­nier­ter ge­wor­den ist als ge­wollt. Und wenn Sie jetzt wei­ter Gas ge­ben, wird’s noch schlim­mer. Hmm, was jetzt?

Hal­lo, Mus­kel! „ Fit­ness First“-Coach Ni­na Rich­ter rät: „Wich­tig ist ein aus­ge­wo­ge­nes Trai­ning, weil es ein­sei­ti­gen Be­las­tun­gen vor­beugt. Wenn’s da­für schon zu spät ist, soll­te man den Trai­nings­um­fang auf ein- bis zwei­mal pro Wo­che zu­rück­schrau­ben und sich ei­nen Al­ter­na­tiv-Sport su­chen, der die ein­sei­ti­ge Mus­kel­be­las­tung aus­gleicht.“

Wo­her kommt’s? Okay, aber war­um wächst bit­te die­ser ei­ne Mus­kel beim Trai­nings­part­ner nicht so stark? „Ob je­mand durchs Bein­trai­ning Knall­wa­den be­kommt, hängt auch von der Ver­an­la­gung ab. Mit stei­gen­der In­ten­si­tät und Trai­nings­fre­quenz er­höht sich die Wahr­schein­lich­keit noch.“Kei­ne Lust, den Lieb­lings­sport zu­rück­zu­schrau­ben, nur weil die Bei­ne jetzt kräf­ti­ger sind? Muss auch nicht sein. Mit die­sen Tipps be­kom­men Sie Ih­re „Pro­blem­zo­ne“wie­der in den Griff …

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