ENT­SPANNT UND HAP­PY mit den Übun­gen von Yo­ga-Pro­fi Amie­na Zyl­la

Ommm, yeah – Win­ter­frust ade! Mit nur zehn Mi­nu­ten Yo­ga am Tag füh­len Sie sich jetzt schon fit wie im Früh­ling

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Januar-Februar -

So schön der Win­ter auch sein kann mit sei­nen zu­ge­fro­re­nen Se­en und den schnee­be­deck­ten Bäu­men – manch­mal macht er rich­tig mie­se Lau­ne. Wir füh­len uns oft schlapp, frie­ren, zie­hen we­gen der Käl­te stän­dig die Schul­tern hoch, was zu Ver­span­nun­gen führt. Da­zu die­se ewi­ge Dun­kel­heit und ei­ne (dau­er-)lau­fen­de Na­se …

schluss da­mit! Jetzt kommt der Stim­mungs­auf­hel­ler: ei­ne schnel­le As­a­na-Ses­si­on ge­gen al­le Win­ter-Weh­weh­chen. Denn die Mo­ves von Yo­gaEx­per­tin Amie­na Zyl­la sor­gen da­für, dass Sie sich auch in der kal­ten Jah­res­zeit rund­um wohl­füh­len. „Die sanf­ten Ha­tha-Übun­gen ge­ben Po­wer und Selbst­be­wusst­sein, stär­ken das Im­mun­sys­tem, pus­hen den Stoff­wech­sel und ma­chen ein­fach gu­te Lau­ne“, er­klärt die Trai­ne­rin und Au­to­rin aus Mün­chen. „Da­bei sind die Mo­ves so sanft, dass Sie nicht so stark ins Schwit­zen kom­men. Per­fekt, um Kraft zu tan­ken und den Op­ti­mis­mus-But­ton zu drü­cken.“Üb­ri­gens be­stä­ti­gen auch US-For­scher: Yo­ga macht glück­lich. Sie fan­den her­aus, dass das Ge­hirn bei den Übun­gen Gam­ma-Ami­no­but­ter­säu­re aus­schüt­tet – ein Bo­ten­stoff, der für in­ne­re Aus­ge­gli­chen­heit sorgt. Gleich­zei­tig neh­men Stress­hor­mo­ne wie Cor­ti­sol und Ad­re­na­lin ab – die Stim­mung wird au­to­ma­tisch bes­ser. Mit die­sen As­a­nas setzt der Gu­teLau­ne-Ef­fekt be­reits nach et­wa zehn Mi­nu­ten ein. Neh­men Sie sich am bes­ten täg­lich die­se Zeit auf der Mat­te – dann kön­nen Sie die schö­nen Win­ter­mo­men­te um­so mehr ge­nie­ßen …

smi­le Ab jetzt müs­sen Sie sich für gu­te Lau­ne nicht mehr lang stre­cken

yo­gal­euch­ten Nach der Ses­si­on füh­len Sie sich ent­spannt, ge­stärkt, glück­lich – und strah­len das auch aus 73 Beim Yo­ga geht es nicht dar­um, die As­a­nas „ab­zu­ar­bei­ten“. Wie lan­ge Sie die Mo­ves hal­ten, ent­schei­den Sie selbst. Un­se­re Zeit­an­ga­ben ge­ben Ih­nen nur ei­ne gro­be Ori­en­tie­rung.

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