Tut DAS gut!

Sich rich­tig Zeit für Be­we­gung an der fri­schen Luft zu neh­men, ist Bal­sam für Kör­per und See­le, fin­det Fit­ness-Re­dak­teu­rin An­na Tie­fen­ba­cher

SHAPE (Germany) - - Fitness -

Auf dem Schreib­tisch sta­peln sich die Auf­ga­ben, im Spül­be­cken das Ge­schirr. Mein All­tag ist be­stimmt von me­ter­lan­gen To-do-Lis­ten. Am Abend fal­le ich tod­mü­de ins Bett, am Wo­che­n­en­de kom­men Freun­de zu Be­such. Ent­span­nung? Is nicht. Al­les muss schnell ge­hen. Auch der Sport. Zum Glück gibt es Ex­press-Work­outs! In nur zehn Mi­nu­ten kön­nen wir un­se­ren Kör­per fit ma­chen (sie­he Sto­ry ab Sei­te 42). Pri­ma Sa­che. Aber ab und zu soll­ten wir uns die Zeit neh­men, mal län­ger was für un­se­ren Bo­dy – und un­se­ren Kopf – zu tun.

Den Vo­gel … ha­be ich frü­her al­len ge­zeigt, die mir vom Wan­dern vor­ge­schwärmt ha­ben. Das ist doch was für Rent­ner und Müs­li-Men­schen! Bis ich nach München und da­mit in un­mit­tel­ba­re Ber­gnä­he ge­zo­gen bin. Nach mei­nem ers­ten Aus­flug ins Ge­bir­ge war ich be­kehrt. Mein Kör­per war da­nach herr­lich mü­de, mein Kopf frei, ich total ent­spannt und happy. End­lich ver­stand i ch, was Leu­te da­mit mei­nen, wenn sie von „Bat­te­ri­en auf­la­den“spre­chen. Nach ei­nem durch­fei­er­ten Wo­che­n­en­de star­te ich nicht halb so en­er­gie­ge­la­den in die Ar­beits­wo­che wie nach ei­ner zwei­tä­gi­gen Wan­der­tour – am liebs­ten mit Über­nach­tung im Zelt! Sie, die SHA­PE-le­se­rin­nen, … sind da ganz mei­ner Mei­nung (wie ich an Ih­ren Fo­tos se­hen kann). In der Na­tur zu sein, macht glück­lich. Lau­fen, Radfahren oder ein­fach Her­um­to­ben. Da­nach sind schlech­te Lau­ne und Stress ver­ges­sen! Und schön macht’s auch noch. Die Luft­feuch­tig­keit wirkt wie ei­ne Ver­jün­gungs­kur für die Haut, der Teint wird ro­sig. Un­ser Im­mun­sys­tem wird ge­stärkt, der Kreis­lauf kommt in Schwung. Klar, im Gym kön­nen wir uns schnel­ler aus­powern. Aber drau­ßen zu sein, wirkt eben ir­gend­wie … nun ja, er­dend. Neh­men wir uns die Zeit!

Sport in Be­glei­tung 44) Bar­ba­ra ( Ne­ben­job „Ich lie­be mei­nen in. Pi­la­tes­leh­rer und als Zum­ba- ge­he ich aber In mei­ner Frei­zeit mich raus und to­be am liebs­ten Sohn acht­jäh­ri­gen mit mei­nem Lu­is aus.“

ab ins ge­län­de

An­na (27) „Auf Ber­ge zu klet­tern, an­stren­ge ist schon nd – aber mit Weit­blick man wird Ein und Ru­he herr­li­cher be­lohnt. All­tag Aus­gleich in der zum Stadt.“

Täg­li­che Be­we­gung Christina (26) „Egal, wie schlecht das Wet­ter ist – ich fah­re je­den Tag mit dem Rad zur Ar­beit und zu­rück. Das ent­stresst mich so­fort. Be­we­gung an der fri­schen Luft ist ein­fach das Bes­te.“

Lau­ra (43) „Ich mag es su­per­ger­ne, drau­ßen zu jog­gen. All die Ge­rü­che und Far­ben der Na­tur wahr­zu­neh­men, macht mich glück­lich und ent­spannt mich enorm.“ Lau­fend Happy

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