Ap­plaus Wie

End­lich Nor­mal­ge­wicht! Von die­sem Ziel ist Andrea dank Low-Carb-Er­näh­rung und ­Step- Ae­ro­bic nur noch we­ni­ge Ki­los ent­fernt

SHAPE (Germany) - - Inhalt -

SHAPE-Le­se­rin Andrea 46 Ki­lo ab­nahm

S„Schon als Te­e­nie trug ich Klei­der­grö­ße 44. Mir hat das da­mals aber über­haupt ni chts aus­ge­macht. Schließ­lich war ich trotz­dem fit, mach­te auch viel Sport. Vor al­lem Schwim­men lieb­te ich schon im­mer – so sehr, dass ich nach der Schul­zeit ei­ne Aus­bil­dung zur Ba­de­meis­te­rin star­te­te und so mein Hob­by zum Be­ruf mach­te. In mei­nem Job war ich im­mer auf den Bei­nen, trai­nier­te nach Fei­er­abend oft noch im Gym. Da­durch hat­te ich zwar ei­nen straf­fen Kör­per, wog aber im­mer um die 105 Ki­lo – zu­min­dest bis ich mit 26 schwan­ger wur­de. Im Ju­ni 2015 kam mei­ne Toch­ter zur Welt. Ich war so glück­lich und hat­te an­de­re Din­ge zu tun, als mich um mei­nen Af­ter-Ba­by-Bo­dy zu küm­mern. Die Fol­ge: Ich nahm im­mer wei­ter zu, wog im Herbst 124 Ki­lo. Erst als ich ein Fo­to von mir sah, wur­de mir klar, dass es so nicht wei­ter­ge­hen kann …

neu­start Durch Ins­ta­gram wur­de ich im No­vem­ber auf Low-Carb-Er­näh­rung auf­merk­sam. Die Ge­rich­te sa­hen su­per­le­cker aus. Al­so fing ich an, mich in das The­ma rein­zu­fuch­sen. Ich druck­te mir ei­ne Lis­te mit Le­bens­mit­teln aus, die kei­ne oder nur we­nig Koh­len­hy­dra­te ent­hal­ten – und mar­kier­te al­les, was ich moch­te. Aus die­sen Zu­ta­ten setz­ten sich ab jetzt mei­ne Ge­rich­te zu­sam­men. Es gab viel Ei, Ge­mü­se und selbst ge­ba­cke­nes Low-Carb-Brot aus Quark und Lein­sa­men­mehl. Mein Spei­se­plan war strikt: drei Mahl­zei­ten am Tag, kei­ne Snacks. Zu­ge­ge­ben, die ers­te Wo­che war die Höl­le. Ich nahm kein Gramm ab, hat­te da­für tie­ri­sche Kopf­schmer­zen – wahr­schein­lich durch den Zu­cker­ent­zug. Aber ich blieb am Ball. Nach zwei Wo­chen ­wa­ren die ers­ten zwei Ki­lo run­ter. Weil mir mein Lieb­lings­es­sen La­sa­gne ­fehl­te, wur­de ich er­fin­de­risch: Zuc­chi­nischei­ben statt Nu­del­plat­ten schich­ten. Mmmmh! Au­ßer­dem gab’s Low-Carb- Bur­ger und -Flamm­ku­chen. So fiel mir das Durch­hal­ten leich­ter, und Schritt für Schritt pur­zel­ten die Pfun­de. Nach vier Mo­na­ten fühl­te ich mich rich­tig gut: 20 Ki­lo leich­ter, rei­ne Haut, viel Ener­gie und mei­ne ewi­gen Ma­gen­schmer­zen wa­ren auch Ge­schich­te.

und ac­tion! In­zwi­schen hat­te ich wie­der rich­tig Lust auf Sport, such­te bei Youtube nach Fit­ness-Vi­de­os und mach­te abends im Wohn­zi mmer Step- Ae­ro­bic, wenn mei­ne Toch­ter schlief. Da­durch wur­de mein Kör­per wie­der straf­fer. Stol­ze 38 Ki­lo leich­ter kam ich nach der Ba­by­pau­se im Ju­li 2016 wie­der zur Ar­beit. Die Ar­beits­kol­le­gen wa­ren to­tal be­geis­tert von mei­ner neu­en ­Fi­gur. Und ei­ni­ge Stamm­gäs­te im Schwimm­bad er­kann­ten mich zu­erst gar nicht wie­der. Dar­auf war ich stolz. Trotz­dem ma­che ich wei­ter. Mein Ziel: 70 Ki­lo – et­wa Nor­mal­ge­wicht. Die letz­ten acht Ki­lo kna­cke ich noch, Schritt für Schritt!“

„Als das Ba­by da war, nahm ich noch mehr zu“ „Statt Nu­deln kom­men jetzt Zuc­chi­ni in mei­ne La­sa­gne“

„Es reicht!“ Die­ses Sep­tem­ber Fo­to vom 2015 schock­te Andrea sehr, dass sie so mit ih­rer Di­ät be­gann

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.