Exo­ti­sche vs. hei­mi­sche Su­per­foods

SHAPE (Germany) - - Food -

wund­er­frucht Die Bee­re aus Asi­en ent­hält al­le acht es­sen­zi­el­len Ami­no­säu­ren. Und schon 50 Gramm de­cken un­se­ren täg­li­chen Ei­sen­be­darf. Säu­er­lich-fruch­tig (z. B. im Müs­li) schmeckt sie auch noch. Was will man mehr?

Ra­di­kal­fän­ger Die­se Frucht der Kohl­pal­me ent­hält An­ti­oxi­dan­ti­en, die un­se­re Zel­len schüt­zen und so den Al­te­rungs­pro­zess ver­lang­sa­men. Am bes­ten schmeckt das Pul­ver in Acai-Müs­li-Bowls mit Früch­ten. Nach­teil: ho­her Preis!

Satt­ma­cher Die Sa­men die­ser süd­ame­ri­ka­ni­schen ­Sal­bei-Art schme­cken neu­tral und qu­el­len in Flüs­sig­keit auf. So lässt sich z. B. Chia-Pud­ding her­stel­len, der uns mit Ome­ga-3- und -6-Fett­säu­ren so­wie An­ti­oxi­dan­ti­en ver­sorgt.

Pro­te­in-Pa­ket Die Nüss­chen des süd­ame­ri­ka­ni­schen Fuchs­schwanz­ge­wäch­ses ent­hal­ten al­le acht es­sen­zi­el­len Ami­no­säu­ren so­wie vie­le Nähr­stof­fe und Pro­te­ine. Die kom­ple­xen Koh­len­hy­dra­te hal­ten lange satt und las­sen den Blut­zu­cker­spie­gel nicht stark an­stei­gen.

mee­res-Me­di­zin Die Wun­der-Al­ge be­steht bis zu 70 Pro­zent aus Ei­weiß. Au­ßer­dem lie­fert sie Chlo­ro­phyll, kann ge­gen All­er­gi­en hel­fen, be­kämpft Vi­ren, Bak­te­ri­en und Ent­zün­dun­gen. Nach­teil: Der manch­mal leicht fischi­ge Ge­schmack …

Heil­pflan­ze Die Früch­te der Ro­se ent­hal­ten Vit­amin C, sind bil­li­ger als die Go­ji-Bee­re, aber in Rein­form nicht ge­nieß­bar. Ge­trock­net als Tee wir­ken sie fie­ber­sen­kend. Ha­ge­but­tenKon­fi­tü­re hilft ge­gen Ap­pe­tit­lo­sig­keit und wirkt stress­min­dernd.

An­ti-aging-Star Die Strauch­frucht hat im Som­mer Sai­son und muss nicht ver­ar­bei­tet wer­den. Wei­te­rer Vor­teil: Sie ent­hält noch mehr An­ti­oxi­dan­ti­en als ihr exo­ti­scher Kon­kur­rent und deckt schon mit 100 g un­se­ren täg­li­chen Vit­amin-C-Be­darf.

Qu­ellst off Die brau­nen Sa­men der Flachs­pflan­ze sind su­per­güns­tig, qu­el­len eben­falls auf, ma­chen schnell satt und för­dern die Ver­dau­ung. Lei­der muss man die Lein­sa­men da­für zu­erst schro­ten – da­nach wer­den sie je­doch schnell ran­zig. be­au­ty-boost er Ge­nau wie Qui­noa ist auch die­se ­Ge­trei­de­art glu­ten­frei und hält lange satt. Hir­se hat su­per­viel Si­li­zi­um, Ei­sen und Ma­g­ne­si­um und stärkt Kno­chen, Ge­len­ke, Haut, Haar und Nä­gel. Knap­per Sieg für das hei­mi­sche All­round-Ta­lent.

Po­wer-Pul­ver Die Blät­ter der Gers­ten­pflan­ze ent­hal­ten ei­ne Viel­zahl an Nähr­stof­fen: Kal­zi­um, Ka­li­um, Ei­sen, Chlo­ro­phyll, An­ti­oxi­dan­ti­en und Vit­ami­ne. Sie wir­ken ba­sisch und sen­ken so­gar den Cho­le­ste­rin­spie­gel.

Go­ji-bee­re (ca. 7 €/100 g, ge­trock­net) r in­ne Gew

ACai-bee­re (ca. 20 €/ 100 g, in Pul­ver­form)

Chia-Sa­men (ca. 2 €/100 g) r in­ne Gew

Qui­noa (ca. 2 €/100 g)

Spi­ru­li­na (ca. 3 €/100 g, Pul­ver)

(ca. 2 €/100 g, ge­trock­net) schwar­ze Jo­han­nis­bee­re (ca. 1 €/100 g, frisch) r in­ne Gew

Ha­ge­but­te

Gers­ten­gras ( ca. 3 €/100 g, Pul­ver) r in­ne Gew

Lein­sa­men (ca. 0,35 €/100 g)

Hir­se (ca. 0,50 €/100 g) r in­ne Gew

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