trai­ning zu zweit? kann man trai­nie­ren!

SHAPE (Germany) - - Fitness -

­Vor­teil: Bei­de ent­de­cken die Sport­art zu­sam­men, ent­wi­ckeln sich Sei­te an Sei­te wei­ter. Auch wich­tig: ein re­spekt­vol­ler Um­gang. Den an­de­ren mo­ti­vie­ren? Su­per! Aber bit­te kei­nen Leis­tungs­druck auf­bau­en! Auch Nie­der­la­gen oder Rück­schlä­ge kön­nen et­was Po­si­ti­ves ha­ben und bie­ten die Mög­lich­keit, sich ge­gen­sei­tig Mut zu ma­chen und noch ­en­ger zu­sam­men­zu­wach­sen. Die wich­tigs­te Re­gel da­bei: Al­les kann, nichts muss! Wenn sich ei­ner auf ei­nem viel hö­he­ren Leis­tungs­ni­veau be­fin­det, kann es sinn­voll sein, nicht je­des Trai­ning ge­mein­sam durch­zu­zie­hen. Die ge­teil­te Lei­den­schaft für ei­nen be­stimm­ten Sport ist oft al­lein schon ge­nug, um ei­ne en­ge Ver­bun­den­heit auf­zu­bau­en. Sie kön­nen sich aus­tau­schen, von Er­fah­run­gen er­zäh­len – und da der an­de­re die glei­che Sport­art liebt, in­ter­es­siert er sich auch da­für. Wie oft al­so ge­mein­sam spor­teln? Ob über­haupt? Und was? Das müs­sen Sie ein­fach tes­ten. Hier­für gibt es kein Pa­tent­re­zept – je­des Paar sucht sich sei­nen ei­ge­nen Weg. Aber ei­nen Ver­such ist es wert, wenn man da­durch noch en­ger zu­sam­men­wach­sen und mit­ein­an­der fit wer­den kann! Span­nen­des Er­geb­nis ei­ner Stu­die: Paa­re mit mehr ge­mein­sa­men Ak­ti­vi­tä­ten sind auch fünf Jah­re spä­ter mit hö­he­rer Wahr­schein­lich­keit noch zu­sam­men. Wie wär’s al­so, wenn Sie dem­nächst mor­gens zu Ih­rem Schatz sa­gen: „Heu­te Abend um halb acht be­ginnt un­ser Trai­ning. Ich freu mich schon drauf – weil du da­bei bist!“

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