Mehr Zeit für mich!

Das „Rus­hing Wo­man Syn­drom“ist ein Phä­no­men un­se­rer Zeit. Wir sind Mul­ti­tas­ke­rin­nen, set­zen uns aber gleich­zei­tig enorm un­ter Druck. Höchs­te Zeit, ei­nen Gang run­ter­zu­schal­ten!

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Mai -

So ent­kom­men Sie dem „Rus­hing Wo­man Syn­drom“

UUm zehn Uhr mor­gens gibt’s die drit­te Tas­se Kaf­fee. Fürs Früh­stück ist kei­ne Zeit. Wäh­rend des Te­le­fo­nats mit dem Chef wer­den Mails ge­checkt und Ter­mi­ne in Out­look ge­spei­chert. Nach der Ar­beit heißt es Aus­powern im Gym, dann schnell ein­kau­fen, ko­chen, Wä­sche ma­chen, mit Ma­ma te­le­fo­nie­ren. Sie­ben St­un­den Schlaf und der Wahn­sinn geht wie­der von vorn los. Wir ra­sen von ei­ner Ver­pflich­tung zur nächs­ten und ha­ben doch manch­mal das Ge­fühl, nichts und nie­man­dem ge­recht zu wer­den. Un­se­re ei­ge­nen Be­dürf­nis­se? Kom­men ganz weit hin­ten.

mehr ich-mo­men­te Wir kön­nen nicht al­les gleich­zei­tig schaf­fen. Müs­sen wir auch nicht. Die Welt geht nicht in Flam­men auf, wenn wir das Han­dy mal ein paar St­un­den bei­sei­te­le­gen. Und das ist es­sen­zi­ell: Denn der Dau­er­stress, den das „Rus­hing Wo­man (dt. Ge­hetz­te Frau) Syn­drom“ver­ur­sacht, be­güns­tigt Er­kran­kun­gen des Herz-Kreis­lauf-Sys­tems. Au­ßer­dem kann er dick ma­chen – und auf Dau­er un­glück­lich. Des­halb: Raus aus dem Hams­ter­rad! Gön­nen Sie sich mehr Zeit für sich, schal­ten Sie re­gel­mä­ßig ab! Dr. Lib­by Wea­ver ver­rät, wie’s geht.

Na­tür­lich ab­schal­ten Im Grü­nen kann man be­son­ders gut Kraft tan­ken

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.