Sur­fen auf Ha­waii

SHAPE (Germany) - - Inspiration / Reise -

Wahn­sinns-Wel­len ma­chen den 50. US-Bun­des­staat zum Traum­ziel für Was­ser­sport­ler

War­um hier? Nicht nur die pa­ra­die­si­sche Op­tik der Pa­zi­fik­in­sel­grup­pe be­geis­tert vie­le Fit­nessFans oder dass die Wel­len hier re­gel­mä­ßi­ger bre­chen als an al­len an­de­ren Or­ten. Ha­waii ist der Ur­sprung des mo­der­nen Sur­fens. Als das Wel­len­rei­ten auf dem Brett im 18. Jahr­hun­dert von Po­ly­ne­si­en über­schwapp­te, wur­de es hier so groß, dass erst ein­mal nur der Adel an Wett­kämp­fen teil­neh­men durf­te. Ab 1819 war es dann auch dem Volk er­laubt, sich im „Sport der Kö­ni­ge“zu mes­sen.

Wo genau? An­fän­ger soll­ten trotz der re­gel­mä­ßi­gen Bran­dung un­be­dingt ei­nen Surf­kurs be­su­chen. Auch Fort­ge­schrit­te­ne wäh­len bes­ser Sand­strän­de wie den Wai­ki­ki Beach oder den Ka­ha­luu Beach und nicht die be­kann­ten Spots wie den North Sho­re. Denn dort sind be­son­ders im ha­waii­ani­schen „Win­ter“(No­vem­ber bis April) die Wel­len oft mehr als sie­ben Me­ter hoch, ein­zel­ne Mons­ter­bre­cher bis zu 20 Me­ter kön­nen le­bens­ge­fähr­lich wer­den – nur was für rou­ti­nier­te Ein­hei­mi­sche und Pro­fis! Zum Stau­nen und für In­spi­ra­ti­on loh­nen sich bei rund 23 Grad Luft­tem­pe­ra­tur (im Som­mer sind es ca. 29 Grad) den­noch Aus­flü­ge in den Nor­den, um die spek­ta­ku­lä­ren Rit­te der Welt­klas­seSur­fer zu be­stau­nen. Ge­wusst? Die Was­ser­tem­pe­ra­tur be­trägt auf Ha­waii das gan­ze Jahr über nie un­ter 24 Grad. Flü­ge gibt’s ab ca. 900 Eu­ro, ei­ne Über­nach­tung im Ho­tel ab ca. 50 Eu­ro.

108 rei­se Blau­es Wun­der Surf­bret­ter kön­nen an al­len Strän­den aus­ge­lie­hen wer­den (ab ca. 16 Eu­ro für 2 St­un­den). Oder Sie ma­chen ei­nen Kurs (ab ca. 38 Eu­ro/ St­un­de)

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