SUP auf den Vir­gin Is­lands

SHAPE (Germany) - - Inspiration / Reise -

Klei­ne Buch­ten, wei­ße Sand­strän­de, kris­tall­kla­res Was­ser, wo­hin das Au­ge blickt: Hal­lo, Ka­ri­bik! Stand-up-Paddling wird vor al­lem auf den Vir­gin Is­lands, be­ste­hend aus 60 klei­nen In­seln öst­lich von Pu­er­to Ri­co, zum Er­leb­nis.

REIN INS Aben­teu­er! Ge­ni­al: Ein­mal ein SUP-Set aus­ge­lie­hen (ab ca. 180 Eu­ro/Wo­che) und un­end­li­che Wei­ten kön­nen er­kun­det wer­den. Die meis­ten In­seln lie­gen näm­lich in Pad­del-Dis­tanz zu­ein­an­der! Heißt: am bes­ten ein Zelt ein­pa­cken und ta­ge­lang neue (meist) un­be­wohn­te klei­ne In­seln entdecken. Frei­heit pur! Wer im Ho­tel un­ter­kom­men und nur ab und zu mal pad­deln will, sucht sich am bes­ten in Tor­to­la ei­ne Un­ter­kunft. Hier gibt’s tol­le Lu­xus-Re­sorts, aber auch den „Bre­wer’s Bay Camp­ground“, wo die Über­nach­tungs­prei­se bei 14 Eu­ro be­gin­nen (Flug ab ca. 600 Eu­ro).

GOODBYE, deutsch­land Der bes­te Rei­se­zeit­raum? No­vem­ber, April und Mai. Haupt­sai­son ist von De­zem­ber bis März – da wol­len al­le Ame­ri­ka­ner dem Win­ter ent­flie­hen und es wird voll. In den Som­mer­mo­na­ten dro­hen dort Hur­ri­ka­ne, vie­le Ho­tels sind ge­schlos­sen.

land in sicht! Wer von In­sel zu In­sel pad­delt, fühlt sich wie ein ech­ter Ero­be­rer

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