Heu­te ist mein Tag! 10 Tricks für mehr Ener­gie

Schluss mit der Mü­dig­keit, rein ins Le­ben! Hier kom­men die besten Tricks, um so­fort Po­wer zu tanken

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Juni -

End­lich Som­mer! End­lich Son­ne! So lan­ge schon hat­ten wir uns auf die war­men Ta­ge ge­freut … und jetzt? Strah­len wir nicht. Sind schlapp, er­schöpft. Oft von ei­nem Tag auf den an­de­ren. Was ist da los?

fri­sche kräf­te!

Zu­nächst mal: Kei­ne Pa­nik, die Ur­sa­chen sind oft ganz harm­los. Schlech­ter Schlaf, Stress im Job oder in­ne­re Un­ru­he füh­ren häu­fig da­zu, dass der Kör­per dau­er­ar­bei­tet, in stän­di­ger Alarm­be­reit­schaft ist. Das kos­tet na­tür­lich Kraft. Wir müs­sen ihn al­so ent­las­ten, aber auch durch mehr Be­we­gung for­dern, da­mit er sei­ne Ru­he­pha­sen wie­der bes­ser er­kennt. Auf die­sen Sei­ten ha­ben wir euch die besten Tricks ge­gen Mü­dig­keit zu­sam­men­ge­stellt. Ein­fach mal pro­bie­ren, was bei euch am besten hilft – und dann vol­ler Ener­gie den Som­mer ge­nie­ßen!

Yel­lo Sunshi­ne!

Mit gel­ben Son­nen­bril­len­glä­sern lie­gen wir die­sen Som­mer nicht nur to­tal im Trend (sie­he Ste­fa­nie Gie­sin­ger und Chi­a­ra Fer­ragni). Die Happy-Sha­des boos­ten auch nach­weis­lich un­se­ren ­Lau­neund Ener­gie-Le­vel. Al­so, beim nächsten Mit­tags­tief ein­fach Bril­le auf die Na­se und ei­ne Run­de spa­zie­ren!

Pol­len & Co(co)

Die ame­ri­ka­ni­sche Blog­ge­rin und Au­to­rin Kim­ber­ly Sny­der schwört zum Früh­stück auf ei­nen Löf­fel Ko­kos­öl mit Bie­nen-Pol­len (am besten di­rekt beim Im­ker kau­fen). Zahl­rei­che Fans be­stä­ti­gen, dass sie die­se Kom­bi vol­ler Ener­gie durch den Tag flie­gen lässt. Au­ßer­dem stärkt sie die Ab­wehr­kräf­te und macht uns schööööön!

Mehr Weit­sicht!

Nor­ma­ler­wei­se blin­zeln wir cir­ca 18 Mal pro Mi­nu­te, vor ei­nem Bild­schirm aber nur noch et­wa halb so oft – was nicht nur die Au­gen mü­de macht, son­dern auch die Ge­dan­ken ver­lang­samt. Das schafft Ab­hil­fe: al­le 20 Mi­nu­ten auf ei­nen Punkt in cir­ca sechs Me­tern Ent­fer­nung schau­en, 20 Se­kun­den lang. Er­frischt Au­gen und Geist.

Mach mal blau!

Schon mal er­lebt, dass das Licht von ­Han­dy, Com­pu­ter oder TV euch schlecht schla­fen lässt? Auf die blau­en Wel­len­län­gen des Lichts re­agiert un­ser Ge­hirn be­son­ders sen­si­bel. Die­sen Ef­fekt kön­nen wir na­tür­lich nut­zen: So wirkt ei­ne Run­de Instagram-Che­cken wie ein Kof­f­e­in­kick. Abends gilt dann aber: al­le Dis­plays aus!

Nack­te Tat­sa­chen

Stu­di­en der Uni­ver­si­tä­ten Ro­ches­ter und Ams­ter­dam be­le­gen: Wer nackt schläft, wacht er­hol­ter und f it ter auf. Grund: Mit nied­ri­ge­rer Haut­tem­pe­ra­tur schla­fen wir tie­fer und wa­chen sel­te­ner auf. Au­ßer­dem wird un­ser Kör­per ohne ein­engen­de Py­ja­mas bes­ser durch­blu­tet, was eben­falls für er­hol­sa­me­ren Schlum­mer sorgt!

Neue Per­spek­ti­ven

So­for­ti­ger Po­wer­schub: ein­fach mal den Kopf hän­gen las­sen. Im Hand­stand läuft uns das Blut ver­mehrt in den Kopf, das Ge­hirn wird bes­ser durch­blu­tet. Wer kei­nen frei­en Hand­stand schafft, kann sich an ei­ner Wand ab­stüt­zen – oder übt erst mal den Kopf­stand. We­ni­ger ele­gant, aber auch sinn­voll: kopf­über vom So­fa hän­gen.

Wach­klop­fen

Am En­de des Schlüs­sel­beins, un­ter der Ein­buch­tung am Hals, liegt die Thy­mus­drü­se – ein Schlüs­sel­or­gan für die Im­mun­ab­wehr. 30 Se­kun­den mit den Fin­gern an die­ser Stel­le trom­meln oder auch 10 Mal sanft mit der Faust ge­gen den Uhr­zei­ger­sinn dar­auf­klop­fen – vie­le füh­len sich so­fort da­von be­lebt, man­che so­gar selbst­be­wuss­ter.

Kau­en fürs Köpf­chen

Gib Gummi! Denn die Kau­be­we­gung er­höht den Herz­schlag, so­dass mehr Blut ins Ge­hirn fließt. Wir kön­nen uns bes­ser kon­zen­trie­ren und sind auf­merk­sa­mer. Idea­le Sor­te: Pfef­fer­min­ze, weil sie die Nerven sti­mu­liert. Es ist der glei­che Ef­fekt, als wür­den wir uns kal­tes Was­ser ins Ge­sicht sprit­zen.

Lau­scher-An­griff!

Mas­sa­gen sind ja so herr­lich ent­span­nend, oder? Die­se aber regt an: Ohr­läpp­chen et­was aus­ein­an­der­zie­hen und ei­ne Mi­nu­te lang mit obe­rem Zei­ge­fin­ger und Dau­men in krei­sen­den Be­we­gun­gen an der Ohr­mu­schel ent­lang­wan­dern. 400 Re­fl­ex­punk­te wer­den da­bei sti­mu­liert, der Ener­gie­fluss im Kör­per ver­bes­sert.

Shop­ping-Spaß

Und das Bes­te zum Schluss: Ein­kau­fen macht f it! Die Shop­pin­grun­de för­dert un­se­re Durch­blu­tung, neue Rei­ze sti­mu­lie­ren das Ge­hirn. Wenn wir uns dann im Sa­le die­se ei­ne Traum-Hand­ta­sche für 30 Pro­zent Ra­batt schnap­pen, schüt­tet der Kör­per je­de Men­ge von dem Happy-Hor­mon Se­ro­to­nin aus – ein su­per Wach­ma­cher!

74 zeit für groSSe sprün­ge! Be­we­gung bringt den Kreis­lauf in Schwung und setzt fri­sche Kräf­te frei

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