The Moun­tain is calling …

… and I must go! End­lich geht’s auf­wärts – auch mit der Lau­ne und der Form. Un­se­re vier Lieb­lings­sport­ar­ten in den Ber­gen: was sie brin­gen, was ihr braucht!

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Juli -

Vier coo­le Sport­ar­ten in den Ber­gen

AAb­schal­ten,Wan­dern

run­ter­kom­men, zu­rück zur Na­tur und sich selbst fin­den: Das al­les pas­siert beim Wan­dern ganz von al­lein. Schritt für Schritt ei­nen Gip­fel zu er­klim­men, hat et­was Med­ti­ta­ti­ves. Und das Hoch­ge­fühl, wenn man oben angekommen ist und die­ses Pa­na­ro­ama ge­nießt – atem­be­rau­bend.

Bo­dy-Be­ne­fits

Kein Witz: Wan­dern macht se­xy! Straf­fe Bei­ne, ein kna­cki­ger Po – und je­de Men­ge Ka­lo­ri­en ver­bren­nen wir auch noch. Und zwar min­des­tens so vie­le wie beim Jog­gen (500 kcal/St­un­de). Gleich­zei­tig trai­nie­ren wir aber auch noch sämt­li­che Mus­keln. Wer mit viel Ge­päck un­ter­wegs ist, kommt erst recht ins Schwit­zen, kräf­tigt Schul­ter- so­wie Rü­cken­mus­ku­la­tur.

Vor­aus­set­zun­gen

Ei­gent­lich kann wirk­lich je­der mit dem Wan­dern an­fan­gen. Wich­tig ist nur, dass man sich nicht über­schätzt – und die Hö­hen­me­ter nicht un­ter­schätzt. Für ei­ne Stre­cke von fünf Ki­lo­me­tern kann man ei­nen gan­zen Tag brau­chen, wenn sie aus­schließ­lich steil berg­auf führt.

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