Die Sex-Secrets glück­li­cher Paa­re Hei­ße

Slo­wjob statt Blo­wjob, hap­py Hö­he­punk­te statt Dau­er­flau­te: 12 In­si­der-Tricks für pu­re Leidenschaft

SHAPE (Germany) - - Inhalt / Juli -

In­si­der-Tricks für mehr Leidenschaft im Bett

1 Lasst es knal­len! „Ja, Schat­zi, wie du meinst!“– „Okay, wir müs­sen nicht löf­feln, wenn du nicht magst …“Stopp! Zu viel Har­mo­nie bzw. Nä­he in der Be­zie­hung so­wie Rück­sicht auf den Part­ner beim Sex ma­chen un­se­xy und tö­ten das Ver­lan­gen. Für mehr Leidenschaft im All­tag und beim Sex soll­te je­der Part­ner auch sei­ne Ei­gen­hei­ten kul­ti­vie­ren – und sei­ne Wut ru­hig mal raus­las­sen, wenn er vom an­de­ren ge­nervt ist! Denn Ver­söh­nungs­Sex kann herr­lich pri­ckelnd sein. 2 Re­det ganz of­fen mit­ein­an­der! Kom­mu­ni­ka­ti­on ist auch im Bett das A und O. Ei­ner Stu­die der Uni­ver­si­ty Ohio zu­fol­ge steht das Spre­chen über Sex näm­lich in di­rek­ter Ver­bin­dung zur se­xu­el­len Zuf­rie­den­heit. Da­bei gilt: Je kon­kre­ter die Fra­gen, des­to auf­re­gen­der die Ant­wor­ten. Al­so nicht „Wie fan­dest du’s die­ses Mal?“, son­dern z. B. „Wo magst du’s be­son­ders gern, wenn ich dich an­fas­se? Und wie?“. 3 Tie­risch gut kom­men Ei­ne Po­si­ti­on mit Or­gas­mus-Ga­ran­tie – das wär ein Traum, oder? Wie wär’s mal mit der „CAT-Tech­nik“, die SexThe­ra­peu­ti n Go­ede­le Li ekens emp­fiehlt? Da­bei wird auch in der Mis­sio­nars­stel­lung die Kli­to­ris sti­mu­liert. So geht’s: Sie liegt auf dem Rü­cken, er auf ihr – so­dass sein Be­cken auf der­sel­ben Hö­he ist wie ih­res. Dringt er dann in sie ein, sti­mu­liert er mit sei­nem Pe­nis ih­re Kli­to­ris. Bei der Auf­wärts­be­we­gung schiebt sie ihr Be­cken vor – und so­bald es ab­wärts geht, drückt er ihr Be­cken mit sei­nem nach un­ten. 4 Ver­nascht euch mal an­ders! Das beste Re­zept ge­gen Ein­tö­nig­keit beim Sex: et­was Neu­es aus­pro­bie­ren! War­um nicht mal ge­mein­sam on­line nach se­xy Spiel­zeug stö­bern? Oder sich im Ur­laub nachts für ei­ne hei­ße Num­mer an den Pool (oder Beach) schlei­chen? Coo­ler Toy-Tipp: der Dil­do „Iscream“in Eis­form (ca. 40 €, amo­re­lie. com), den man vor­her so­gar noch ins Ge­frier­fach le­gen kann. 5 Knut­schen, aber rich­tig! Tat­sa­che: Paa­re, die län­ger zu­sam­men sind, knut­schen meist zu we­nig. Oft ge­ben sie sich nur noch Bus­sis! Da­bei stärkt aus­gie­bi­ges Küs­sen das Zu­sam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl, denn beim Zun­gen­spiel wird das Bin­dungs­hor­mon Oxy­to­cin aus­ge­schüt­tet. Die Lö­sung: ei­nen Abend lang mit Schat­zi so knut­schen wie frü­her. Ziem­lich si­cher be­kom­men da bei­de Lust auf mehr … 6 Auf­merk­sam­keit macht scharf! Laut ei­ner is­rae­li­schen Stu­die ist Acht­sam­keit dem Part­ner ge­gen­über ein ech­ter Lust-Boos­ter. Je stär­ker er sich wahr­ge­nom­men fühlt, des­to grö­ßer wird auch sei­ne Leidenschaft – gilt um­ge­kehrt na­tür­lich auch! Al­so: Geht gleich mit gu­tem Bei­spiel vor­an und lest das hier eu­rem Sü­ßen vor. Wann hat er zum letz­ten Mal Kaf­fee ans Bett be­kom­men? Er wird sich drü­ber freu­en – und sich vi­el­leicht gleich in den La­ken für den Ge­fal­len re­van­chie­ren …

7 Ich will dich – jetzt! Ihr müsst ja nicht gleich ein Jahr lang je­den Tag Sex ha­ben wie ein USPaar, das über die­ses Vor­ha­ben ein Buch schrieb. Aber im Grun­de denkt man sich ziem­lich oft „Och nö“, ob­wohl da vi­el­leicht ge­ra­de Lust wä­re. Ver­ein­bart mit eu­rem Part­ner, dass ihr euch ge­gen­sei­tig immer sagt bzw. zeigt, wenn ihr scharf auf­ein­an­der seid. Nichts wirkt so an­tör­nend wie ein Ge­gen­über, das ei­nen be­gehrt! Auf­re­gen­des Goo­die on top: Je­der hat ei­nen Sex-Wunsch pro Mo­nat frei ;). 8 Zeit zu zweit Was ist der Lust­kil­ler Num­mer 1? Rich­tig: Stress! Da­mit im All­tag das Bett­ge­flüs­ter nicht (mehr) zu kurz kommt, soll­tet ihr re­gel­mä­ßi­ge Aus­zei­ten zu zweit ein­pla­nen. Und zwar trotz vol­lem Ter­min­plan. Denn: Wenn ihr ent­spannt seid (z. B. bei ei­ner Mas­sa­ge, beim Ku­scheln), er­wacht die Lust viel eher. Am bes­ten die Vor­freu­de auf eu­er abend­li­ches Lo­ve-Ri­tu­al schon tags­über schü­ren, zum Bei­spiel mit viel­sa­gen­den Whats­apps. 9 Be­zie­hung in Ba­lan­ce Klar, es gibt immer mal Zei­ten, in de­nen der ei­ne se­xu­ell oder emo­tio­nal mehr gibt als der an­de­re. Das ist völ­lig in Ord­nung, so­lan­ge der an­de­re nach die­ser Pha­se auch wie­der ak­tiv wird. Für ein idea­les Gleich­ge­wicht soll­ten bei­de Part­ner das Ge­fühl ha­ben, et­wa gleich viel zu in­ves­tie­ren. 10 Ein Hoch auf den Slo­wjob! Gut ge­mach­te Hand­ar­beit wird lei­der oft un­ter­schätzt. Da­bei bringt man „ihn“mit ei­nem Slo­wjob ziem­lich aus dem Häu­schen, ver­spro­chen … Der Trick: Gleit­gel ver­wen­den und das Tem­po nur ganz lang­sam stei­gern! So nehmt ihr’s rich­tig in die Hand: Mit ei­ner Hand die Pe­nis­spit­ze um­grei­fen, mit der an­de­ren die Wur­zel. Dann bei­de Hän­de in un­ter­schied­li­che Rich­tun­gen be­we­gen – so, als wür­de man ei­ne Fla­sche auf­schrau­ben. Aber schön vor­sich­tig ran­tas­ten! Und nicht ver­ges­sen: gaa­anz lang­sam stei­gern … 11 Ei­nen Gang run­ter­schal­ten! Nichts ge­gen ei­nen Qui­ckie. Der kann die Sin­ne so be­le­ben wie ein Glas Pro­sec­co! Aber legt ab und zu auch mal ei­ne Run­de Slow Sex ein. Da­bei ist nicht der Or­gas­mus das Ziel, son­dern die Nä­he und Strei­chel­ein­hei­ten des an­de­ren ein­fach zu ge­nie­ßen. Al­les, was ihr da­für braucht: ein paar St­un­den Zeit (ide­al am Wo­che­n­en­de!) und ei­nen un­ge­stör­ten Ort, an dem ihr euch bei­de wohl­fühlt. Ex­per­ten ver­spre­chen so­gar ei­ne „Be­loh­nung“: Eu­re Ver­bin­dung wird da­durch noch en­ger und stär­ker. 12 Immer schön ent­spannt blei­ben! „Glück­li­che Paa­re ha­ben min­des­tens drei Mal pro Wo­che Sex!“Oder: „Ja­na und Chris sind immer noch so scharf auf­ein­an­der wie am An­fang.“Aus­sa­gen wie die­sen soll­te man lie­ber nicht glau­ben – das setzt ei­nen nur un­nö­tig un­ter Druck. Ers­tens flun­kert so gut wie je­des Paar, wenn es dar­um geht, das ei­ge­ne Lie­bes­le­ben in mög­lichst gu­tem Licht er­schei­nen zu las­sen. Zwei­tens: In Sa­chen Zärt­lich­keit und Sex müs­sen zwei immer die ei­ge­nen „Re­geln“fin­den – und die­se selbst­be­wusst (aus)le­ben. Was immer hilf­reich ist: ak­zep­tie­ren, dass es beim Sex immer Aufs und Abs gibt (auch im über­tra­ge­nen Sin­ne) und den Hu­mor ins Bett las­sen. Denn Lie­be ist auch, wenn man ge­mein­sam drü­ber la­chen kann!

Spass am sex fest­hal­ten! Bei den meis­ten Paa­ren ebbt die Leidenschaft nach et­wa ei­nem Jahr ab. Mit die­sen Tipps bringt ihr eu­er Bett wie­der zum Be­ben

sex-tricks Be­zie­hung gut, Sex auch! Wer in sei­ner Part­ner­schaft glück­lich ist, hat mit ho­her Wahr­schein­lich­keit auch ein be­frie­di­gen­des Sex­le­ben

ero­ge­ne Zo­ne Re­ser­viert eu­er Bett ru­hig mal be­wusst nur fürs Lie­be­ma­chen 101

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