Wa­ke­boar­den

SHAPE (Germany) - - Fitness -

Ad­re­na­lin-kick In der Ho­cke, die Fü­ße fest in ei­ner Bin­dung auf dem Bo­ard, den Griff der Lei­ne in bei­den Hän­den: So star­tet man, wenn man zum ers­ten Mal auf ei­nem Wa­ke­board steht. Dann wer­det ihr mit zu­neh­men­der Ge­schwin­dig­keit nach vorn übers Was­ser ge­zo­gen, wäh­rend ihr ver­sucht, euch auf­zu­rich­ten. Ihr braucht wahn­sin­nig viel Kraft und Kör­per­span­nung, um nicht nach vorn oder hin­ten zu kip­pen. Ent­spre­chend hef­tig fällt der Mus­kel­ka­ter am nächs­ten Tag aus. Wa­ke­boar­den ist ein su­per Kraft­trai­ning, als Car­dio-Work­out da­ge­gen kaum ge­eig­net. Nach ein paar Ver­su­chen schafft man es, auf­zu­ste­hen und zu „sur­fen“. Ein Wahn­sinns-Ge­fühl! In Kur­ven lan­den An­fän­ger al­ler­dings oft wie­der un­sanft und schlu­cken da­bei je­de Men­ge Was­ser. Tipp: Das Wa­ke­boar­den in ei­ner An­la­ge ist sehr viel ein­fa­cher, als wenn man von ei­nem Boot ge­zo­gen wird.

Wer traut sich? Wa­ke­board-An­la­gen gibt es über­all in Deutsch­land (z. B. am St­ein­ber­ger See bei Schwan­dorf in Bay­ern, 24 Eu­ro/St­un­de, wild­wake­ski.de)

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