5T ipps, um den Stoff­wech­sel an­zu­re­gen

Kick­start ge­fäl­lig? Die­se fünf hel­fen euch über das Pla­teau

SHAPE (Germany) - - Healthy -

Lachs

Der Fisch ver­sorgt un­se­ren Kör­per mit ge­sun­den Ome­ga-3-Fett­säu­ren und hält den Blut­zu­cker­spie­gel sta­bil. Wal­nüs­se und Eier sind Al­ter­na­ti­ven zum Lachs.

Grü­ner Tee

Stu­di­en le­gen na­he, dass die ent­hal­te­nen Ca­te­chi­ne die Ther­mo­ge­ne­se (Um­wand­lung von Fett zu Wär­me) un­se­res Kör­pers ­pus­hen. Good­bye, Fett­pöls­ter­chen!

Früh­stück

Ei­ne nähr­stoff­rei­che Mahl­zeit am Mor­gen bringt eu­ren Stoff­wech­sel auf Tou­ren. Stu­di­en zei­gen: Früh­stück-Fans sind schlan­ker als Bre­ak­fast-Skip­per.

Ei­sen

Vie­le Frau­en lei­den un­ter ei­nem Man­gel. Der ver­lang­samt auch das Ab­neh­men. Die Sau­er­stoff­kon­zen­tra­ti­on im Blut sinkt, der Stoff­wech­sel fährt run­ter.

kraftt rai­ning

Im Durch­schnitt ver­brennt man nach vier Mo­na­ten Kraft­trai­ning (30 Mi­nu­ten, zwei­mal pro Wo­che) schon 100 Ka­lo­ri­en pro Tag mehr. Al­so: Her mit den Ge­wich­ten …

über den Er­folg und denkt, man kön­ne sich nun mal was gön­nen. Auf den Grill­abend mit Freun­den folgt der Sekt­um­trunk im Bü­ro und dann noch Kaf­fee und Ku­chen am Mä­dels-Nach­mit­tag. Al­les in ei­ner Wo­che. Klar, dass plötz­lich nix mehr auf der Waa­ge geht. Tipp: Führt ein Er­näh­rungs­ta­ge­buch, um euch ­wirk­lich be­wusst zu ma­chen, wie vie­le Aus­nah­men ihr euch gönnt.

5.

Eu­er kör­per braucht we­ni­ger ka­lo­ri­en als vor der Di­ät

Was kaum je­mand be­denkt: Wer be­reits ei­ni­ge Ki­los ab­ge­nom­men hat, be­nö­tigt ei­ne ge­rin­ge­re Men­ge Ka­lo­ri­en als zu­vor. Zum ei­nen ver­brau­chen eu­re Fett­de­pots we­ni­ger Ener­gie, wenn sie klei­ner wer­den. Zum an­de­ren muss eu­er Kör­per we­ni­ger ar­bei­ten, weil er nicht mehr so viel Ge­wicht mit sich her­um­schlep­pen muss. Das müs­sen wir ver­in­ner­li­chen und in die Tat um­set­zen, ­in­dem wir ganz ein­fach we­ni­ger es­sen.

6. Mus­keln wie­gen mehr als Fett

Wenn ihr ver­nünf­tig und nach­hal­tig ab­neh­men wollt, kommt ihr an ei­nem Sport­pro­gramm nicht vor­bei. Vor al­lem Kraft­trai­ning hilft, schnell Ki­los los­zu­wer­den – zu­min­dest bis zu ei­nem ge­wis­sen Punkt. Dann kann es sein, dass eu­er Ge­wicht ir­gend­wann sta­gniert. Der Grund: Mus­keln wie­gen mehr als Fett. Aber kei­ne Angst: Auch wenn sich auf der Waa­ge nichts mehr tut, eu­er Kör­per­fett­an­teil re­du­ziert sich durch das Trai­ning trotz­dem wei­ter – und das sieht man auch.

7. ihr habt stress

Wenn wir es ge­wohnt sind, kaum oder gar kei­nen Sport zu trei­ben, und dann von ei­nem auf den an­de­ren Tag zum Dau­er­gast im Gym wer­den, über­for­dern wir un­se­ren Kör­per. Gön­nen wir uns kei­ne aus­rei­chen­den Re­ge­ne­ra­ti­ons­pha­sen, pro­du­ziert un­ser Kör­per das Stress­hor­mon Cor­ti­sol. Die­ses sorgt da­für, dass wir Fett­pöls­ter­chen be­kom­men, statt sie los­zu­wer­den. Das­sel­be pas­siert üb­ri­gens, wenn wir nicht ge­nü­gend schla­fen oder Stress im All­tag ha­ben. Al­so: Schlum­mert min­des­tens sie­ben St­un­den pro Nacht und gönnt eu­rem Kör­per tags­über re­gel­mä­ßig Aus­zei­ten.

8. ihr lei­det un­ter ei­ner schild­drü­sen-un­ter­funk­ti­on

Bei die­ser Er­kran­kung pro­du­ziert der Kör­per zu we­nig

9.

Schild­drü­sen­hor­mo­ne (z. B. Tri­jodthy­ro­nin und Thy­ro­xin). Das ver­lang­samt den Stoff­wech­sel. Das be­deu­tet für euch un­ter ­an­de­rem: Eu­er Grund­um­satz sinkt. Ein Arzt­be­such ver­schafft Klar­heit – und mit ent­spre­chen­den Me­di­ka­men­ten be­kommt man die Un­ter­funk­ti­on ea­sy in den Griff.

Zy­klus-Schwan­kun­gen sind schuld

Zy­klus­be­ding­te Ge­wichts­schwan­kun­gen sind ganz nor­mal. Un­ser Kör­per la­gert vor und wäh­rend der Pe­ri­ode Was­ser ein. Die Fol­ge: Wir füh­len uns nicht nur di­cker, wir sind es tat­säch­lich! Stresst euch, wenn ihr eu­re Re­gel habt, nicht auch noch we­gen des Ge­wichts. Statt­des­sen gönnt euch lie­ber ein Eis und lasst die Waa­ge links lie­gen. Tipp: Wiegt euch am bes­ten im­mer ein paar Ta­ge nach dem En­de eu­rer Mens­trua­ti­on.

Hap­py bo­dy Ab­nehm­re­gel Num­mer eins: Lasst euch nicht stres­sen und habt eu­ren Kör­per lieb

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