MEX 2014, Pro-Fun, Re­gie: Ser­gio To­var Vel­ar­de

Siegessaeule - - Film -

> Schwu­le Lie­be in Me­xi­ko: In „Four Moons“skiz­ziert der me­xi­ka­ni­sche Re­gis­seur Ser­gio To­var Vel­ar­de schwu­le Be­geg­nun­gen in vier ver­schie­de­nen Le­bens­pha­sen und Be­zie­hungs­sta­di­en – un­glück­li­ches Be­geh­ren in der Pu­ber­tät, ers­te Lie­be im frü­hen Er­wach­sen­sein, die Schwie­rig­kei­ten ei­ner Lang­zeit­be­zie­hung zwei­er Mitt­drei­ßi­ger und die Su­che nach se­xu­el­ler Er­fül­lung im Al­ter. Der Epi­so­den­film ist stim­mungs­voll er­zählt, al­ler­dings schafft es Vel­ar­de nicht, den Ge­schich­ten et­was wirk­lich Wahr­haf­ti­ges ab­zu­ge­win­nen. So hin­ter­lässt „Four Moons“eher den Ein­druck ei­nes kurz­wei­li­gen, aber letzt­lich un­in­ter­es­san­ten TV-Films. <

Tex­te: as/zk

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.