Hob­bys pfle­gen

Smartwoman - - Mobile Welt -

Sie ha­ben et­was mehr Zeit und Mu­ße und kön­nen sich ent­spannt Ih­ren Ste­cken­pfer­den wid­men? Pri­ma, dann las­sen Sie sich in­di­vi­du­ell auf ih­re In­ter­es­sen­la­ge zu­ge­schnit­ten in­for­mie­ren. News-Ag­gre­ga­to­ren hel­fen Ih­nen da­bei, gera­de bei viel­fäl­ti­gen The­men­be­rei­chen den Über­blick zu wah­ren. Stel­len Sie sich ein­fach ein per­sön­li­ches In­ter­es­sen-Port­fo­lio zu­sam­men – von Voll­wert­kü­che und Yo­ga über Hun­de­er­zie­hung und die bes­ten Spa­lier­obst­sor­ten bis zu ge­sell­schafts­po­li­ti­schen „Nach­denk­sei­ten“und Kul­tur­the­men – und bu­chen Sie ei­nen „Lot­sen“, der da­zu stets die ak­tu­ells­ten In­fos lie­fert. Sie nen­nen ihm Ih­re Lieb­lings­sei­ten, er ver­wal­tet sie und lässt Ih­nen al­le Neu­ig­kei­ten zu­kom­men, wenn sich et­was rührt – neue Ar­ti­kel auf den Sei­ten ein­ge­stellt wer­den, es Kom­men­ta­re gibt oder neue Blog­bei­trä­ge.

Ak­tu­el­le News so­fort ge­lie­fert

Wer vie­le Web­sei­ten im Au­ge be­hal­ten will, fährt gut mit so­ge­nann­ten Web-Feeds – spe­zi­el­len Da­tei­en, die Be­trei­ber von Nach­rich­ten­ka­nä­len, Blogs und Fo­ren auf ih­re Sei­ten set­zen kön­nen, um auf neue Bei­trä­ge auf­merk­sam zu ma­chen. Er­kenn­bar ist die Feed-Funk­ti­on an dem ent­spre­chen­den Sym­bol auf der Web­sei­te. Man ak­ti­viert es durch ei­nen Klick und wird zu­ver­läs­sig in­for­miert, so­bald sich et­was Neu­es auf der Sei­te tut. So­mit spart man sich das re­gel­mä­ßi­ge Durch­fors­ten. Die häu­figs­ten Feed-For­ma­te sind „RSS“und „Atom“. Um die­ses An­ge­bot nut­zen zu kön­nen, muss man sich so­ge­nann­ter Fee­dre­a­der be­die­nen. Teil­wei­se sind die­se im Web­brow­ser oder E-Mail-Pro­gramm in­te­griert. Es gibt aber auch ei­gen­stän­di­ge Pro­gram­me wie „Blu­eRSS“oder „Grea­tNews“für Win­dows so­wie „Vi­en­na“für Mac OS X. Aus­ge­spro­chen span­nend ist der Web­dienst „Feed­ly“. Er hat in sei­nem „Kä­scher“ei­ne rie­si­ge Aus­wahl an Web­sites mit Feeds, the­ma­tisch nach The­men­be­rei­chen sor­tiert. Dar­aus kann man sich sein ei­ge­nes In­ter­es­sen-Port­fo­lio zu­sam­men­stel­len und dar­über hin­aus zu­sätz­li­che Sei­ten ein­tra­gen. Feed­ly ist per­fekt ge­eig­net für al­le, die sehr vie­le un­ter­schied­li­che Web­sei­ten im Fo­kus ha­ben. Über die Feed­ly-Sei­te oder -App hat man den Über­blick über sei­ne Aus­wahl und sieht mit ei­nem Blick, was es Neu­es gibt. Feed­ly kann über des­sen Web­sei­te ge­nutzt wer­den. Dar­über hin­aus bie­tet es auch ei­ge­ne Apps für An­dro­id, iOS und Kind­le an. Zu­sätz­lich gibt es noch weit über 100 an­de­re Apps und Pro­gram­me für al­le mög­li­chen Platt­for­men, die auch auf den Feed­ly-Di­enst zu­grei­fen. Die Viel­fäl­tig­keit des Di­ens­tes ist sein kla­rer Vor­teil und na­tür­lich die un­kom­pli­zier­te Syn­chro­ni­sa­ti­on der aus­ge­wähl­ten Feeds über ver­schie­de­ne mo­bi­le und sta­tio­nä­re Rech­ner hin­weg.

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