Die Zu­sam­men­set­zung macht den Un­ter­schied

Smartwoman - - Leben Und Genuss -

Das Kör­per­ge­wicht ist zwar nicht ganz un­re­le­vant für un­se­re Ge­sund­heit und un­ser Wohl­be­fin­den. Dar­über­hin­aus sind auch der An­teil an Kör­per­fett und Mus­kel­mas­se aus­schlag­ge­bend da­für, wie gut in Schuss un­ser Kör­per ist. Da­zu kommt noch der Was­ser­an­teil. Aus die­sen Wer­ten setzt sich das Ge­wicht zu­sam­men. Klar ist: Wer zu viel oder auch deut­lich zu we­nig Kör­per­fett hat, soll­te ein Au­ge dar­auf ha­ben. Hier­bei hel­fen die Kör­pe­rana­ly­se­waa­gen, die mit­tels bio­elek­tri­scher Im­pen­d­anz­ana­ly­se (die Waa­gen ja­gen ei­nen nicht spür­ba­ren, schwa­chen Strom durch den Kör­per) die­se Wer­te mes­sen. Na­tür­lich kann ei­ne Waa­ge zu Hau­se nicht zu 100% rich­tig lie­gen. Ganz genau sind Mes­sun­gen bei Pro­fis wie Sport­me­di­zi­nern. Al­ler­dings zei­gen die Waa­gen durch­aus Ve­rän­de­run­gen auf. Ma­chen Sie gera­de ei­ne Di­ät und das Ge­wicht geht nach un­ten, se­hen Sie zu­min­det an den Wer­ten, ob Sie tat­säch­lich Fett oder im schlech­ten Fall Mus­kel­mas­se ver­lie­ren und kön­nen ge­gen­steu­ern. Eben­so zei­gen sich Er­fol­ge, wenn Sie mehr Be­we­gung in Ih­ren All­tag brin­gen. Denn dann ver­rin­gert sich der Fet­tan­teil.

Wer auf die Waa­ge steigt, will kei­ne Über­ra­schun­gen er­le­ben. Un­se­re Tipps, wie Sie sich op­ti­mal wie­gen.

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