Zum Le­ser­brief von Wolf­gang Klein

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Tho­mas Kor­gel < tho­mas. kor­gel> Mit In­ter­es­se ha­be ich den Le­ser­brief von Wolf­gang Klein ( ste­reo­play 04/ 2017) ge­le­sen. Es gibt doch noch Men­schen, die sich der all­ge­gen­wär­ti­gen WLAN- Sucht ent­ge­gen­stel­len. Bei mei­ner Su­che nach ei­ner Mög­lich­keit, Strea­m­ing aus­zu­pro­bie­ren und den­noch kein WLAN zu in­stal­lie­ren, ha­be ich das von ste­reo­play ge­tes­te­te Strea­m­ing-In­ter­face Ope­ra Con­so­nan­ce X5 be­stellt. Die Be­die­nung, Steue­rung und Vi­sua­li­sie­rung ge­dach­te ich, über ei­nen in Hör­platz­nä­he ste­hen­den PC mit Mo­ni­tor, Tas­ta­tur und Maus vor­zu­neh­men. Klang­lich ist das Ge­spann X5 am T+ A DAC 8 ei­ne Wucht. Die zum X5 ge­hö­ri­ge Soft­ware funk­tio­niert so leid­lich. Da­her mein Wunsch an die Ste­reo­play­er, die Hö­rer und ste­reo­play- Le­ser oh­ne WLAN- Am­bi­tio­nen auch im Blick zu be­hal­ten. Es gibt sie of­fen­sicht­lich doch. ste­reo­play: Wie Sie se­hen, ist Strea­m­ing oh­ne WLAN rea­li­sier­bar, aber um­ständ­lich. Die Her­stel­ler set­zen dar­auf, das in vie­len Haus­hal­ten vor­han­de­ne und über WLAN ver­bun­de­ne Ta­blets mit ei­ner App in ei­ne ka­bel­lo­se und kom­for­ta­ble Fern­be­die­nung für den Strea­mer zu ver­wan­deln. Die Strea­mer selbst ha­ben ja oft ei­nen RJ- 45- Netz­werk­an­schluss. Nur ha­ben vie­le Nut­zer eben kein Netz­werk­ka­bel zur Ste­reo­an­la­ge ver­legt, da kann ei­ne WLAN- Op­ti­on prak­tisch sein. Wenn Sie ei­nen PC auf­stel­len, kön­nen Sie sich den Strea­mer di­rekt spa­ren. Dann über­nimmt der Com­pu­ter die Mu­sik­ver­wal­tung, und Sie ge­ben den Ton ent­we­der über ei­ne hoch­wer­ti­ge Sound­kar­te oder ei­nen DAC an die Ste­reo­an­la­ge aus – fer­tig. Das wä­re ei­ne na­he­lie­gen­de, WLAN- freie Lö­sung. Mit ei­nem Com­pu­ter nur den Strea­mer fern­zu­steu­ern macht ei­gent­lich kei­nen Sinn.

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