Bal­ler­mann

Grob­schnitt

Stereoplay - - Musik Oldies - RD

Un­ter dem Si­gnum „ Black & Whi­te“er­schei­nen in den kom­men­den Mo­na­ten al­le 14 Al­ben der Band re­mas­te­red und in sorg­fäl­tig ge­stal­te­ten, mit Bo­nus- Live- Ma­te­ria­li­en er­gänz­ten Vi­nyls. Den An­fang ma­chen in chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge die Al­ben „ Grob­schnitt“( 1972), „ Bal­ler­mann“( 1976) und „ Jum­bo“( 1976). Es sind Do­ku­men­te west­deut­scher Mu­sik­ge­schich­te, nicht nur durch das Re­per­toire, das an der Gren­ze von Psy­che­de­lic Rock und Kon­zept­mu­sik ei­ne Ära der mu­si­ka­li­schen Selbst­be­sin­nung im Span­nungs­feld der Ab­set­zung von ame­ri­ka­ni­schen und eng­li­schen Vor­bil­dern ab­bil­det. Es war dar­über hin­aus auch ein be­son­de­rer Sound, räum­lich di­rekt, fast schon nüch­tern, den un­ter an­de­rem Con­ny Plank an den Reg­lern bei Grob­schnitt kre­ierte. Die­se Al­ben sind Zei­t­rei­sen und ge­stal­te­risch schon durch das Dop­pel- LP- For­mat in schwar­zem und wei­ßem Vi­nyl Samm­ler­stü­cke.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.