Bil­ly Gib­bons

The Big Bad Blues

Stereoplay - - Musik : Audiophiler Pop - SWO

Nach sei­ner ku­ba­ni­schen Sau­se mit „ Per­fecta­mun­do“wid­met sich der ZZ- Top- Boss dies­mal den ei­ge­nen An­fän­gen – dem Blues und Rock’n’Roll. Al­les ganz von vor­ne, al­so: Zu­rück zu Mud­dy ­Wa­ters’ „ Stan­ding Around Cry­ing“, Bo Didd­leys „ Crackin‘ Up“oder Je­ro­me Gre­ens „ Bring It To Je­ro­me“. Nicht der ka­ri­bi­sche Hüft­schwung, son­dern die schwer stamp­fen­den Rhyth­men der 12- Tak­ter prä­gen die elf Songs. Vor al­lem aber Gib­bons’ ober­ton­rei­cher, ton­nen­schwe­rer LesPaul- Sound, sei­ne knar­zi­gen Vo­cals und sei­ne läs­si­gen So­lo­li­ni­en – un­ter­stützt von ei­nem Quin­tett rou­ti­nier­ter Stu­dio­cracks, in Ei­gen­re­gie pro­du­ziert. Die Fans wer­den ihn da­für lie­ben.

Con­cord / Uni­ver­sal ( 39: 48)

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.