LEU­TE

Sueddeutsche Zeitung Deutschland-Ausgabe - - PANORAMA -

Mil­lie Bob­by Brown, 14, bri­ti­sche Schau­spie­le­rin („Stran­ger Things“), steigt bei Twit­ter aus. Sie lösch­te ih­ren Ac­count, nach­dem in dem Netz­werk wie­der­holt Fo­tos von ihr ge­pos­tet wor­den wa­ren, auf de­nen ihr Nut­zer ho­mo­pho­be Sprü­che in den Mund leg­ten. Brown en­ga­giert sich öf­fent­lich für die Rech­te Ho­mo­se­xu­el­ler.

Pa­ris Jack­son, Mar­lon, Jer­mai­ne, Ti­to und Ja­ckie Jack­son, Te­rence Hill, 79, ita­lie­nisch-ame­ri­ka­ni­scher Schau­spie­ler, be­kommt doch kei­ne Brü­cke. Die Stadt Worms leg­te Plä­ne ad ac­ta, ei­ne Über­füh­rung über die B 9 auf sei­nen Na­men zu tau­fen. Die Brü­cke ist bis­her nach dem Un­ter­neh­mer Karl Kü­bel be­nannt, des­sen An­ge­hö­ri­ge hät­ten sich „brüs­kiert“ge­fühlt, sag­te Ober­bür­ger­meis­ter Micha­el Kis­sel. Im Volks­mund heißt die Brü­cke oh­ne­hin Te­ren­ceHill-Brü­cke, seit der Worm­ser Schau­spie­ler Pe­ter Eng­lert sie bei ih­rer Ein­wei­hung 2016 im Scherz so nann­te.

Meg­han,

FO­TO: DPA

20, Jack­son-Toch­ter, hat auf dem „Walk of Fa­me“in Hol­ly­wood den Stern von Micha­el Jack­son ge­putzt. Al­ler­dings nicht den Stern ih­res Va­ters, son­dern ei­nes gleich­na­mi­gen Ra­dio­mo­de­ra­tors. Auf Ins­ta­gram pos­te­te sie ein Fo­to von sich beim Säu­bern der mit Graf­fi­ti be­sprüh­ten Pla­ket­te und schrieb: „Es ist nicht sein ech­ter Stern. Aber es ist im­mer noch sein Na­me.“

zwi­schen 61 und 67, Jack­sonB­rü­der, wün­schen sich, dass ei­ne Stra­ße nach ih­nen be­nannt wird. Ei­gent­lich soll­te in De­troit an die­sem Frei­tag ei­ne Micha­el-Jack­son-Stra­ße ein­ge­weiht wer­den, doch die Brü­der des ver­stor­be­nen Pop­stars leg­ten ihr Ve­to ein, wor­auf­hin die Stadt die Ze­re­mo­nie ab­sag­te. Statt­des­sen for­der­ten die vier Sän­ger laut ei­nem Be­richt der De­troit Free

Press ei­ne Jack­son-5-Stra­ße – nach ih­rer Band aus Kin­der­ta­gen.

FO­TO: REU­TERS

36, bri­ti­sche Her­zo­gin, ist zum ers­ten Mal ge­mein­sam mit ih­rer Schwie­ge­ro­ma Kö­ni­gin Eliz­a­beth II. auf­ge­tre­ten. In der Graf­schaft Cheshire wohn­ten sie ei­ner Dar­bie­tung ört­li­cher Schul­kin­der bei und er­öff­ne­ten ei­ne Brü­cke. An­ge­reist wa­ren sie über

Nacht mit ei­nem kö­nig­li­chen Son­der­zug.

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