Ge­gen­dar­stel­lung

Sueddeutsche Zeitung Deutschland-Ausgabe - - FEUILLETON -

In der Print-Aus­ga­be der Süd­deut­schen Zei­tung vom 05.06.2018 un­ter der Ru­brik Feuille­ton auf Sei­te 9 fin­den sich un­ter der Über­schrift „Es war für mich ein be­son­de­res Pri­vi­leg“in Be­zug auf mei­ne Per­son fol­gen­de Aus­füh­run­gen:

„Schließ­lich er­klär­ten auch noch ei­ni­ge ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­te­rin­nen öf­fent­lich, sie sei­en von dem mitt­ler­wei­le ge­schass­ten Per­so­nal­ver­wal­ter se­xu­ell be­drängt und schließ­lich nicht mehr wei­ter­be­schäf­tigt wor­den, die Ge­schäfts­füh­rung ha­be ih­re Be­schwer­den aber stets als nicht fun­diert ab­ge­tan.“

Die­se Be­haup­tun­gen sind un­wahr. Ich ha­be nie ei­ne Mit­ar­bei­te­rin se­xu­ell be­drängt und schließ­lich nicht mehr wei­ter­be­schäf­tigt.

Mün­chen, den 08.06.2018,

Ar­nulf von Dall’Ar­mi.

An­mer­kung der Re­dak­ti­on: Die SZ ist zum Ab­druck die­ser Ge­gen­dar­stel­lung ver­pflich­tet – un­ab­hän­gig da­von, ob sie wahr oder un­wahr ist.

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