Jetzt ge­be ich den ton an!

Ham­burgs neue, glän­zen­de Per­le: Ein Be­such in der Elb­phil­har­mo­nie

tina Woman - - Inhalt - Text: Yvon­ne Fink

Wie sagt man doch gleich? „Gut Ding will Wei­le ha­ben!“Das Sprich­wort trifft auf die El­phi zu wie der Na­gel auf den Kopf. Aber das fun­keln­de Ju­wel des Hamburger Ha­fens woll­te ne­ben Wei­le (ca. zehn Jah­re Bau­zeit) noch ei­ni­ges mehr: z. B. Kos­ten von rund 789 Mio. Eu­ro statt der ge­plan­ten 77 Mio. Eu­ro. Auch 1111 Stahl­be­ton­pfäh­le, 1100 kunst­vol­le Glasele­men­te, 45 ex­klu­si­ve Ei­gen­tums­woh­nun­gen, ein Fünf-Ster­ne-Ho­tel mit 244 Zim­mern und ei­ne 82 Me­ter lan­ge Roll­trep­pe brauch­te es, um das ehe­ma­li­ge La­ger­haus für Ka­kao, Tee und Ta­bak zum „kul­tu­rel­len Leucht­turm für al­le Bür­ger“zu ma­chen. So, wie es der Ar­chi­tekt Alex­an­der Gé­r­ard einst kon­zi­pier­te. Hat es sich ge­lohnt? Ja! Denn so­gar die ein­fluss­rei­che „New York Ti­mes“fei­ert Ham­burg, der El­phi sei Dank, als „Pa­ra­dies für Ar­chi­tek­tur- und De­si­gn­lieb­ha­ber“und preist die Han­se­stadt als ei­nes DER Rei­se­zie­le 2017 an. Wir stau­nen – und gra­tu­lie­ren!

EIN­SA­ME SPIT­ZE! Das Kon­zert­haus setzt dem Hamburger Kai­ser­kai die Kro­ne auf

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