Ei­ne REI­SE in die Frem­de

Um der Ge­gen­wart zu ent­kom­men und sich ih­rer Ver­gan­gen­heit zu stel­len, be­schließt die jun­ge CeCe nach ei­nem Streit mit ih­rer Schwes­ter, nach Aus­tra­li­en zu rei­sen. Denn dort lie­gen ih­re Wur­zeln … Le­sen Sie ex­klu­siv den Vor­ab­druck aus „Die Per­len­schwes­ter“

tina Woman - - Leseprobe -

Nie wer­de ich ver­ges­sen, wo ich war und was ich tat, als ich hör­te, dass mein Va­ter ge­stor­ben war – dach­te ich, als ich durchs Fens­ter in die schwar­ze Nacht hin­aus­schau­te. Un­ter mir sah ich ei­ne klei­ne An­samm­lung fun­keln­der Lich­ter, die auf mensch­li­che Be­hau­sun­gen hin­wie­sen, je­de mit ei­nem ei­ge­nen Le­ben, ei­ner ei­ge­nen Fa­mi­lie, ei­ge­nen Freun­den … Was ich al­les nicht mehr zu ha­ben glaub­te.

Fast war mir, als wür­de die Welt auf dem Kopf ste­hen, denn die Lich­ter da un­ten wirk­ten wie we­ni­ger leuch­ten­de Ab­bil­der der Ster­ne über mir. Ei­ner mei­ner Leh­rer an der Kunst­aka­de­mie hat­te mir ein­mal er­klärt, ich wür­de ma­len, als könn­te ich nicht se­hen, was sich vor mei­ner Na­se be­fin­de. Er hat­te recht ge­habt. Das konn­te ich tat­säch­lich nicht. Die Bil­der wa­ren in mei­nem Kopf, nicht in der Rea­li­tät. Und ob­wohl sie oft nicht die Form von Tie­ren, St­ei­nen oder Men­schen hat­ten, muss­ten sie her­aus.

Zum Bei­spiel das Zeug, das ich von Schrott­plät­zen in ganz Lon­don zu­sam­men­ge­sam­melt hat­te und das jetzt in dem Ate­lier in mei­ner Woh­nung lag. Ich hat­te wo­chen­lang über­legt, wie ich die Tei­le zu­sam­men­fü­gen wür­de. Das Gan­ze war wie ein rie­si­ger Ru­bik’s Cu­be aus ei­nem stin­ken­den Öl­be­häl­ter, ei­ner al­ten Guy-Faw­kes-Pup­pe, ei­nem Rei­fen und ei­ner ver­ros­te­ten Spitz­ha­cke. Ich hat­te die Ein­zel­tei­le im­mer wie­der neu kom­bi­niert und war mit dem Er­geb­nis zu­frie­den ge­we­sen, bis ich das letz­te Stück in die Hand nahm. Wenn ich es zu in­te­grie­ren ver­such­te, zer­stör­te es, egal, wo ich es ein­füg­te, je­des Mal das Ge­samt­bild.

Ich leg­te die hei­ße Stirn an die küh­le Fens­ter­schei­be des Flug­zeugs, die mich und die an­de­ren Pas­sa­gie­re vor dem si­che­ren Tod be­wahr­te. Un­ser Le­ben hängt an ei­nem sei­de­nen Fa­den …

„CeCe“, er­mahn­te ich mich, als ich spür­te, wie Pa­nik in mir auf­stieg, „du schaffst das oh­ne sie.“Ich zwang mich, wie­der an Pa Salt zu den­ken, denn an­ge­sichts mei­ner tief sit­zen­den Angst vor dem Flie­gen fand ich die Er­in­ne­rung da­ran, wie ich von sei­nem Tod er­fah­ren hat­te, merk­wür­dig tröst­lich. Wenn tat­säch­lich das Schlimms­te pas­sier­te, das Flug­zeug ab­stürz­te und wir al­le um­ka­men, wür­de er mich viel­leicht auf der an­de­ren Sei­te er­war­ten. Er hat­te die Rei­se ins Jen­seits ja schon hin­ter sich und sie al­lein be­wäl­tigt, wie es uns al­len be­vor­stand. Ich hat­te ge­ra­de mei­ne Je­ans an­ge­zo­gen, als mei­ne jün­ge­re Schwes­ter Tig­gy an­rief, um mir zu sa­gen, dass Pa Salt ge­stor­ben war. Damals hat­te ich kaum et­was von dem, was sie mir er­klär­te, wirk­lich be­grif­fen. Mein ein­zi­ger Ge­dan­ke war ge­we­sen, wie ich es Star bei­brin­gen konn­te, die un­se­ren Va­ter ver­göt­ter­te. Ich wuss­te, dass sie am Bo­den zer­stört sein wür­de.

Du hast ihn auch ver­göt­tert, CeCe … Ja, das hat­te ich. Da mei­ne Le­bens­auf­ga­be da­rin be­stand, mei­ne sen­si­ble Schwes­ter zu schüt­zen, die zwar drei Mo­na­te äl­ter war als ich, für die aber im­mer ich re­de­te, weil ihr das schwer­fiel, hat­te ich mein Herz ver­sch­los-

Ein ei­ge­nes Le­ben, ei­ne ei­ge­ne Fa­mi­lie, ei­ge­ne Freun­de … Hat­te ich all das noch?

sen, den Reiß­ver­schluss der Je­ans hoch­ge­zo­gen und war ins Wohn­zim­mer ge­gan­gen, um es ihr zu sa­gen. Sie hat­te stumm in mei­nen Ar­men ge­weint. Und ich hat­te nur mit Mü­he selbst die Trä­nen zu­rück­ge­hal­ten. Für sie, für Star. Ich muss­te stark sein, weil sie mich brauch­te … damals …

„Darf ich Ih­nen et­was brin­gen, Ma­dam?“Par­füm­duft stieg mir in die Na­se. Die Flug­be­glei­te­rin. „Nein dan­ke.“„Sie ha­ben auf den Ruf­knopf ge­drückt“, flüs­ter­te sie mir mit ei­nem Blick auf die an­de­ren Pas­sa­gie­re zu, die tief und fest schlie­fen. Es war vier Uhr mor­gens Lon­do­ner Zeit.

„’tschul­di­gung“, flüs­ter­te ich zu­rück und nahm mei­nen Ell­bo­gen von dem Knopf. Ich schloss die Au­gen, ver­such­te, mich be­quem hin­zu­set­zen und es den vier­hun­dert an­de­ren See­len gleich­zu­tun, de­nen es ge­lun­gen war, ih­rer Flug­angst in Mor­pheus’ Ar­me zu ent­flie­hen. Wie üb­lich fühl­te ich mich wie ei­ne Au­ßen­sei­te­rin.

Na­tür­lich hät­te ich mir ei­nen Platz in der Bu­si­ness­class leis­ten kön­nen, da­zu reich­te das, was von mei­nem Er­be noch üb­rig war. Aber die paar Zen­ti­me­ter mehr Platz wa­ren mir das Geld nicht wert ge­we­sen. Das meis­te war für den Kauf ei­ner schi­cken Lon­do­ner Woh­nung an der Them­se für Star und mich drauf­ge­gan­gen. Ich hat­te ge­glaubt, dass sie sich nach ei­nem rich­ti­gen Zu­hau­se sehn­te, dass sie das glück­lich ma­chen wür­de, doch da hat­te ich mich gründ­lich ge­täuscht …

Möch­ten Sie früh­stü­cken, Ma­dam?“

Als ich grog­gy und des­ori­en­tiert die Au­gen auf­schlug, stand die­sel­be Flug­be­glei­te­rin vor mir, die mich mit­ten in der Nacht auf den Ruf­knopf auf­merk­sam ge­macht hat­te. Nun merk­te ich, dass die Lich­ter in der Ka­bi­ne an und ei­ni­ge der Blen­den an den Fens­tern ge­öff­net wa­ren, hin­ter de­nen ich den von der auf­ge­hen­den Son­ne ro­sa ge­färb­ten Him­mel sah. „Nur Kaf­fee. Bit­te schwarz.“Sie nick­te und ent­fern­te sich. War­um, frag­te ich mich, hat­te ich ein schlech­tes Ge­wis­sen, über­haupt um et­was zu bit­ten? Schließ­lich hat­te ich den Flug be­zahlt. „Wo willst du hin?“Ich wand­te mich mei­nem Sitz­nach­barn zu, von dem ich bis­her nur das Pro­fil wahr­ge­nom­men hat­te: ei­ne

Na­se, ei­nen Mund und ei­ne blon­de Lo­cke, die un­ter sei­nem schwar­zen Ka­pu­zens­hirt her­vor­lug­te. Jetzt wand­te er sich mir ganz zu. Den Ak­nen­ar­ben an Kinn und Stirn nach zu ur­tei­len war er nicht äl­ter als acht­zehn. Ne­ben ihm kam ich mir vor wie ei­ne al­te Frau. „Zu­erst nach Bang­kok, dann wei­ter nach Aus­tra­li­en.“

„Cool“, lau­te­te sein Kom­men­tar, als er sich über die un­ge­nieß­ba­ren Rüh­rei­er, den hart ge­brut­zel­ten Speck und das lan­ge, pink­far­be­ne Würst­chen­ding her­mach­te – al­les auf ei­nem Ta­blett, das sehr an die Es­sens­aus­ga­be in ei­nem Ge­fäng­nis er­in­ner­te. „Da will ich auch ir­gend­wann hin, aber zu­erst möcht’ ich mir Thai­land an­schau­en. Die Full-Moon-Par­tys da sol­len der Wahn­sinn sein.“„Sind sie.“„Warst du mal auf ei­ner?“„Ja, auf et­li­chen.“Sei­ne Fra­ge lös­te ei­ne gan­ze Wel­le von Er­in­ne­run­gen in mir aus.

„Wel­che kannst du emp­feh­len? Die in Koh Phan­gan soll die Bes­te sein.“

„Ewig­kei­ten her, dass ich dort ge­we­sen bin. So­weit ich weiß, ist da jetzt ein ziem­li­cher Rum­mel – sind im­mer ein paar Tau­send Leu­te da. Ich bin am liebs­ten am Rai­lay Beach in Kra­bi. Da geht’s re­laxt zu, aber es kommt na­tür­lich drauf an, was du willst.“

„Von Kra­bi hab’ ich schon ge­hört“, sag­te er, Würst­chen mamp­fend. „Ich treff’ mich in Bang­kok mit Freun­den. Bis zum Voll­mond sind’s eh noch zwei Wo­chen. Bist du in Aus­tra­li­en auch mit Freun­den ver­ab­re­det?“„Ja“, log ich. „Machst du Zwi­schen­sta­ti­on in Bang­kok?“„Nur ei­ne Nacht.“We­nig spä­ter setz­te das Flug­zeug dann so sanft auf, dass ich es kaum merk­te. Als die Lan­dung über die Laut­spre­cher­an­la­ge be­kannt ge­ge­ben wur­de, öff­ne­te ich die Au­gen mit ei­nem Ge­fühl des Tri­umphs. Ich hat­te tat­säch­lich ei­nen Langstre­cken­flug al­lein ge­schafft! Star wä­re stolz auf mich … Vor­aus­ge­setzt, das in­ter­es­sier­te sie über­haupt noch.

Nach der Pass­kon­trol­le hol­te ich mein Ge­päck vom Band und trot­te­te in Rich­tung Aus­gang. „Viel Spaß in Aus­sie­land“, rief mir mein Sitz­nach­bar zu, als er mich ein­hol­te. „Mein Kum­pel sagt, da gibt’s ir­re Tie­re, tel­ler­gro­ße Spin­nen! Mach’s gut!“

Mit ei­nem letz­ten Win­ken ver­schwand er in der Men­ge. Als ich ins Freie trat, schlug mir wie er­war­tet feucht-schwü­le Luft ent­ge­gen. Kurz

dar­auf fuhr ich mit dem Flug­ha­fenShut­tle zu dem Ho­tel, in dem ich für ei­ne Nacht ein Zimmer ge­bucht hat­te, check­te ein und stieg in den Auf­zug. In mei­nem ste­ri­len Zimmer ließ ich den Ruck­sack von mei­nen Schul­tern glei­ten und setz­te mich auf das weiß be­zo­ge­ne Bett. Wenn mir ein Ho­tel ge­hör­te, dach­te ich, wür­de ich dunk­le La­ken neh­men, auf de­nen man die Spu­ren der frü­he­ren Gäs­te nicht so sä­he wie auf den wei­ßen, die im­mer ir­gend­wie schmud­de­lig wirk­ten, egal, wie oft man sie wusch.

Es gab so vie­le Din­ge, die mich ver­wirr­ten, Re­geln, die ir­gend­je­mand ir­gend­wann ein­mal auf­ge­stellt hat­te. Ich zog mei­ne Wan­der­stie­fel aus und leg­te mich hin. Beim Brum­men der Kli­ma­an­la­ge schloss ich die Au­gen und ver­such­te zu schla­fen, doch mir ging der Ge­dan­ke nicht aus dem Kopf, dass kein Mensch es mer­ken wür­de, wenn ich das Zeit­li­che seg­ne­te.

Mit ei­nem Mal wur­de mir klar, was Ein­sam­keit war. Sie nag­te an mir, mich quäl­te ein Ge­fühl in­ne­rer Lee­re. Ei­gent­lich war ich kei­ne Heul­su­se, aber nun lie­fen mir die Trä­nen nur so übers Ge­sicht, in mir bra­chen al­le Däm­me.

Es macht nichts, wenn du weinst, CeCe … In mei­nem Kopf hör­te ich Mas trös­ten­de Wor­te, nach­dem ich in „At­lan­tis“vom Baum ge­fal­len war und mir den Knö­chel ver­staucht hat­te. Um nur ja nicht zu wei­nen, hat­te ich mir so fest auf die Un­ter­lip­pe ge­bis­sen, dass sie blu­te­te.

„Sie wür­de mir hel­fen“, mur­mel­te ich nie­der­ge­schla­gen und griff nach mei­nem Han­dy, weil ich ihr per SMS mit­tei­len woll­te, wo ich war. Doch ich wür­de es nicht er­tra­gen, ei­ne Nach­richt von Star oder, noch schlim­mer, kei­ne Nach­richt von ihr vor­zu­fin­den. Al­so warf ich das Te­le­fon aufs Bett und ver­such­te, wie­der ein­zu­schla­fen. Da tauch­te vor mei­nem geis­ti­gen Au­ge ein Bild von Pa auf, das nicht ver­schwin­den woll­te. Es ist wich­tig, dass du und Star, dass ihr nicht nur ein­an­der habt, son­dern auch un­ab­hän­gig von­ein­an­der Freund­schaf­ten schließt, CeCe …

Das hat­te er ge­sagt, un­mit­tel­bar be­vor wir ge­mein­sam an der Sussex Uni­ver­si­ty zu stu­die­ren an­fin­gen, und ich war sau­er ge­we­sen, weil ich nie­man­den sonst brauch­te und Star auch nicht. Zu­min­dest hat­te ich das von ihr an­ge­nom­men … „Ach, Pa“, seufz­te ich, „ist es da oben bei dir bes­ser …?“ In den ver­gan­ge­nen Wo­chen, in de­nen Star mir zu ver­ste­hen ge­ge­ben hat­te, dass sie nicht mehr an ei­nem Zu­sam­men­sein mit mir in­ter­es­siert war, hat­te ich mich ziem­lich oft da­bei er­tappt, wie ich mit Pa re­de­te. Sein Tod er­schien mir nicht re­al; ich hat­te nach wie vor das Ge­fühl, dass er mir na­he war. Ob­wohl ich mich äu­ßer­lich gar nicht stär­ker von mei­ner nächst­jün­ge­ren Schwes­ter Tig­gy mit ih­ren eso­te­ri­schen An­sich­ten hät­te un­ter­schei­den kön­nen, hat­te auch ich die­se selt­sa­men Ah­nun­gen … in mei­nem Bauch und in mei­nen Träu­men. Oft ka­men mir mei­ne Träu­me rea­ler und le­ben­di­ger vor als die Wirk­lich­keit. Ein biss­chen war das, als wür­de ich ei­ne Se­rie im Fern­se­hen an­schau­en – in den gu­ten Näch­ten, denn ich hat­te häu­fig Alb­träu­me. Zum Bei­spiel die mit den rie­si­gen Spin­nen … Als mir die Ab­schieds­wor­te mei­nes Sitz­nach­barn im Flug­zeug ein­fie­len, be­kam ich ei­ne Gän­se­haut. Gab es in Aus­tra­li­en wirk­lich tel­ler­gro­ße Spin­nen?

Ich sprang aus dem Bett, um die­se Ge­dan­ken zu ver­scheu­chen, und wusch mir im Bad das Ge­sicht. Als ich im Spie­gel mei­ne vom Wei­nen ro­ten und ge­schwol­le­nen Au­gen und mei­ne zer­zaus­ten Haa­re sah, er­in­ner­te mich der An­blick an ein jun­ges Wild­schwein.

Egal, wie oft Ma mir ver­si­chert hat­te, dass Form und Far­be mei­ner Au­gen schön und un­ge­wöhn­lich sei­en, oder wie oft Star mir ge­sagt hat­te, dass sie so gern mei­ne glat­te, wei­che, dunk­le Haut streich­le: Mir war klar, dass sie nur nett zu mir sein woll­ten, denn ich moch­te zwar häss­lich sein, war aber nicht blind, und au­ßer­dem hass­te ich gön­ner­haf­te Äu­ße­run­gen über mein Aus­se­hen. Ich hat­te be­wusst nie mit mei­nen fünf at­trak­ti­ven Schwes­tern kon­kur­riert. Elec­tra, das Su­per­mo­del, kri­ti­sier­te stän­dig, dass ich nicht auf mein Äu­ße­res ach­te­te, doch ich wuss­te, dass das ver­lo­re­ne Lie­bes­müh ge­we­sen wä­re, weil ich nie­mals schön sein wür­de.

Al­ler­dings konn­te ich Schö­nes schaf­fen, und jetzt, am Tief­punkt mei­nes Le­bens, fiel mir et­was an­de­res ein, das Pa mir ein­mal ge­sagt hat­te.

„Egal, was dir im Le­ben wi­der­fährt, mei­ne liebs­te CeCe: Dei­ne Ga­be wird dir nie­mand neh­men kön­nen.“Damals hat­te ich das für ei­ne wei­te­re – wie nann­te Star so et­was? – Plat­ti­tü­de ge­hal­ten, die mich dar­über hin­weg­trös­ten soll­te, dass ich nicht hübsch war, an der Uni nichts taug­te und nichts mit Men­schen an­fan­gen konn­te. Letzt­end­lich hat­te Pa sich ge­täuscht, denn selbst wenn ei­nem nie­mand die Be­ga­bung neh­men konn­te, wa­ren Leu­te durch­aus in der La­ge, ei­nem mit ne­ga­ti­ven Kom­men­ta­ren das Selbst­ver­trau­en zu rau­ben und ei­nen zu ver­un­si­chern, so­dass man nicht mehr wuss­te, wer man war oder wie man

Mit ei­nem Mal wur­de mir klar, was Ein­sam­keit war. Sie nag­te an mir

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