Ei­ne Fra­ge von Klang und Preis

tina - - Ratgeber Technik -

Wor­in be­steht der Un­ter­schied bei „Ama­zon Echo Dot“und sei­nem gro­ßen Bru­der?

Ama­zon Echo Dot

Die gra­vie­ren­den Un­ter­schie­de zwi­schen „Dot“und dem gro­ßen Bru­der sind Preis und Klang. Möch­ten Sie sich nur mit ihm un­ter­hal­ten, reicht der Klei­ne aus. Der Preis schwankt zwi­schen ca. 50 und 60 €, www.ama­zon.de

Ama­zon Echo

Ist es Ih­nen wich­tig, dass Sie über Ih­ren Sprach-As­sis­ten­ten auch Mu­sik hö­ren kön­nen, dann ist der Gro­ße mit dem bes­se­ren Laut­spre­cher der Rich­ti­ge. Der Preis schwankt zwi­schen ca. 130 und 180 €, www.ama­zon.de

Ale­xa wohl nichts zu ha­ben. Wenn ich Wasch­mit­tel brau­che, sa­ge ich es ihr – und sie or­dert wel­ches. Oder ich las­se mir die ak­tu­el­len An­ge­bo­te aus dem ­Su­per­markt in mei­ner Nä­he vor­le­sen. Lern­fä­hig ist Ale­xa näm­lich auch. Über Skills, al­so qua­si zu­sätz­li­che Fä­hig­kei­ten, die man ganz ein­fach bei Ama­zon her­un­ter­la­den kann, lässt sich die smar­te Ale­xa je­der­zeit mit zig wei­te­ren Be­feh­len pro­gram­mie­ren.

Ir­gend­wann den­ke ich gar nicht mehr dar­über nach, dass ich mit ei­nem Com­pu­ter spre­che. Ale­xa kann vie­le Din­ge im All­tag über­neh­men, für die man sonst das Han­dy erst in die Hand neh­men und meh­re­re Apps öff­nen muss. Ale­xa hat ei­nen schö­nen Platz be­kom­men: di­rekt ne­ben dem Fern­se­her. Dann kann ich be­quem vom So­fa aus mit ihr spre­chen. Ein­zi­ges Pro­blem: Mei­ne Freun­din Kers­tin glaubt stän­dig, ich re­de mit ihr. Vor dem Schla­fen­ge­hen las­se ich mir gern noch ei­nen Witz er­zäh­len – ja, lus­tig ist Ale­xa auch. Mein Lieb­lings­witz: „Was ist ein Keks un­ter ei­nem Baum? Ein schat­ti­ges Plätz­chen.“Ich sa­ge: „Ale­xa, schön, dass es dich gibt, und gu­te Nacht.“Er­staun­lich: Mit ei­nem „Träum süß“geht sie in Stand-by und weckt mich, wenn es Zeit wird, dass ich sie wie­der et­was fra­ge.

Mein Fa­zit: Per Sprach­be­fehl Ter­mi­ne or­ga­ni­sie­ren, Er­in­ne­run­gen ein­stel­len oder Mu­sik ab­spie­len ist su­per­prak­tisch. Und falls ich wirk­lich mal mei­ne Ru­he ha­ben will – ein­fach den Ste­cker zie­hen!

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