Bes­ser schla­fen im Al­ter – aber na­tür­lich

Schlaf­los? Mü­de? Über­for­dert? Wer kennt das nicht!? Frau­en nach der Le­bens­mit­te sind am häu­figs­ten von ner­vö­sen Schlaf­stö­run­gen be­trof­fen.

tina - - Gesund & Fit -

Von

we­gen Ru­he­stand! Nie­mand lei­det häu­fi­ger un­ter in­ne­rer Un­ru­he, Ner­vo­si­tät und da­durch be­ding­ten Schlaf­stö­run­gen als Frau­en ab 65 Jah­ren. Auch wenn sie das Be­rufs­le­ben glück­lich hin­ter sich ge­las­sen ha­ben und die Kin­der längst aus dem Haus sind – mit den Jah­ren neh­men die Pro­ble­me nicht ab. Es zeigt sich: Das Ner­ven­kos­tüm wird mit dem Al­ter spür­bar dün­ner.

Sor­gen des Ta­ges kos­ten die Nacht­ru­he

Sie ha­ben selbst viel er­reicht und könn­ten sich ei­gent­lich zu­frie­den zu­rück­leh­nen. Doch vie­le Äl­te­re neh­men sich die be­ruf­li­che und fi­nan­zi­el­le Si­tua­ti­on der er­wach­se­nen Kin­der ge­nau­so zu Her­zen wie frü­her die ei­ge­ne. Sie ha­ben re­gen An­teil am Le­ben der Fa­mi­lie, sor­gen sich um die Schul­no­ten ih­rer En­kel­kin­der – oh­ne aber selbst Ein­fluss neh­men zu kön­nen. Lei­det oben­drein der Part­ner un­ter ge­sund­heit­li­chen Pro­ble­men, ist das noch ei­ne zu­sätz­li­che Be­las­tung.

Be­find­lich­keit am Tag durch Schlaf­man­gel ge­stört

Ih­re Sor­gen neh­men vie­le Frau­en abends mit ins Bett. Sie wäl­zen sich grü­belnd von ei­ner Sei­te zur an­de­ren – er­hol­sa­mer Schlaf will und will sich ein­fach nicht ein­stel­len. An­de­ren­tags füh­len sie sich wie ge­rä­dert. Die Hoff­nung auf Ent­span­nung zer­schlägt sich meist schon am frü­hen Mor­gen. Denn mit dröh­nen­dem Kopf und ge­rö­te­ten Au­gen las­sen sich kei­ne Sor­gen und Pro­ble­me lö­sen. Rei­hen sich meh­re­re sol­cher Ta­ge und Näch­te an­ein­an­der, su­chen vie­le Be­trof­fe­ne ver­zwei­felt Hil­fe in der Apo­the­ke.

Vor­sicht: Schlaf­ta­blet­ten ma­chen Sie auch mor­gens noch mü­de

Schlaf­stö­run­gen soll­te man un­be­dingt ernst neh­men und bei­zei­ten ge­gen­steu­ern. Vie­le Men­schen leh­nen her­kömm­li­che Schlaf­ta­blet­ten ab. Zu Recht! Denn im­mer wie­der war­nen Fach­leu­te vor un­er­wünsch­ten Ne­ben­wir­kun­gen. So kann in­ner­halb kur­zer Zeit ei­ne Ab­hän­gig­keit ent­ste­hen. Ei­ne wei­te­re un­an­ge­neh­me Ne­ben­wir­kung her­kömm­li-

cher Schlaf­ta­blet­ten ist der so­ge­nann­te Han­go­ver. Das be­deu­tet, die me­di­ka­men­tös er­zeug­te Schläf­rig­keit hält auch am nächs­ten Tag noch an. Doch gibt es über­haupt ein wirk­sa­mes na­tür­li­ches Mit­tel?

Wirks­to kom­bi­na­ti­on senkt den Kor­ti­sol­spie­gel

Das na­tür­li­che Arz­nei­mit­tel Neur­ex­an ® von Heel wird bei ve­ge­ta­ti­ven Be­las­tungs­sym­pto­men wie ner­vö­ser Un­ru­he und Schlaf­stö­run­gen an­ge­wen­det. Die be­währ­te vier­fa­che Wirk­stoff­kom­bi­na- ti­on sorgt für Ent­span­nung und ei­nen er­hol­sa­men Schlaf: Pas­si­ons­blu­me (Pas­si­flo­ra in­car­na­ta) wirkt re­gu­lie­rend auf das Ner­ven­sys­tem, Ha­fer (Ave­na sa­ti­va) kräf­tigt, stärkt und wirkt bei Über­for­de­rung und Schlaf­stö­run­gen. Ho­möo­pa­thi­sche Aus­zü­ge aus Kaf­fee­sa­men (Cof­fea ara­bi­ca) hel­fen dem Kör­per bei Ner­vo­si­tät und Schlaf­stö­run­gen. Kris­tal­le ei­nes Wirk­stof­fes, der in der Bal­dri­an­wur­zel ent­hal­ten ist (Zin­cum iso­va­le­ria­ni­cum), lin­dern ner­vö­se Schlaf­stö­run­gen und Un­ru­he. Wie wis­sen­schaft­lich be­legt wer- den konn­te, ist ei­ne Wir­kung von Neur­ex­an ® die Re­du­zie­rung des Stress­hor­mons Kor­ti­sol1. Ein nied­ri­ger Kor­ti­sol­spie­gel am Nach­mit­tag ist Vor­aus­set­zung für ei­nen gu­ten Schlaf. Um nachts ent­spannt in den Schlaf zu fin­den, ra­ten Schlaf­me­di­zi­ner zur Ein­nah­me be­reits in den spä­ten Nach­mit­tags- oder frü­hen Abend­stun­den.

Na­tür­lich gut schla­fen – oh­ne Han­go­ver

Neur­ex­an ® ist ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve zu klas­si­schen Schlaf­mit­teln. Es ist na­tür- lich wirk­sam und sehr gut ver­träg­lich. Weil es nicht be­nom­men macht, be­steht kei­ne Sturz­ge­fahr beim Auf­ste­hen in der Nacht oder am nächs­ten Mor­gen. Das na­tür­li­che Arz­nei­mit­tel kann – akut oder über län­ge­re Zeit – auch par­al­lel zu an­de­ren Me­di­ka­men­ten an­ge­wen­det wer­den. Es führt nicht zur Ge­wöh­nung. Auch die Leis­tungs­fä­hig­keit, Fahr­taug­lich­keit und Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit blei­ben wäh­rend der Ein­nah­me voll­stän­dig er­hal­ten. Neur­ex­an ® ist re­zept­frei in Apo­the­ken er­hält­lich.

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