Chris­ti­na Ri­chon ser­viert Fo­rel­le

Mit Fisch aus dem Bach oder nach­hal­ti­ger Zucht: für die ti­na-Kö­chin das per­fek­te Ge­richt für ein Fa­mi­li­en-Mit­tag­es­sen

tina - - Willkommen In Ihrer - Fo­tos: To­bi­as Pank­rath Sty­ling: Ri­car­da Mo­e­gen

Wenn es bei uns Fisch ge­ben soll, grei­fe ich in letz­ter Zeit im­mer öf­ter auf Fo­rel­len ­zu­rück, weil Mee­res­fi­sche knapp und sehr teu­er ge­wor­den sind. Bach­fo­rel­len sind für mich die bes­te Wahl, aber wenn ich sie mal nicht ­be­kom­me, darf es auch gern Fisch von ei­ner Fo­rel­len­zucht vor Ort sein. Da weiß ich, wel­ches Fut­ter die Fo­rel­len be­kom­men. Die Fo­rel­le hat wei­ßes, zar­tes Fleisch und ist mit drei Gramm Fett pro 100 Gramm fett­arm, lie­fert viel Ei­weiß, Ka­li­um und Vit­amin B6 und B12. Al­so ein höchst ge­sun­des Nah­rungs­mit­tel, das gern öf­ter auf dem Spei­se­zet­tel ste­hen darf.

Die Fo­rel­le nach Gre­no­bler Art ma­che ich häu­fig – sie ist so ein­fach zu­zu­be­rei­ten. Fisch ganz ein­fach ga­ren, das ist hier die De­vi­se! So­lan­ge es noch fri­sche Frei­land­gur­ken gibt, ser­vie­re ich sah­ni­gen Gur­ken­sa­lat mit Dill da­zu, im Win­ter Ro­te-Be­te-Sa­lat. Ich fin­de, die­ses Ge­richt ist per­fekt für ein un­kom­pli­zier­tes Fa­mi­li­en-Mit­tag­es­sen.

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