„Mit mei­nen Mit-Pa­ti­en­ten konn­te ich wie­der la­chen“

tina - - Aktuell -

„Am 20. Ju­li 2011 be­kam ich die Dia­gno­se Blut­krebs, da war ich ge­ra­de 15. Di­rekt am nächs­ten Tag kam ich ins Kran­ken­haus, auf ei­ne Sta­ti­on, auf der kei­ner Haa­re hat. Ins­ge­samt hat­te ich zwei Jah­re Che­mo­the­ra­pie. Und im­mer wenn je­mand starb, war da die Angst: Könn­te ich die Nächs­te sein? Zu­sam­men mit den an­de­ren Ju­gend­li­chen auf der Sta­ti­on ent­deck­te ich aber auch die lus­ti­gen Sei­ten der Krank­heit. Nur wenn Be­such kam, wur­de es trau­rig. Wa­ren wir un­ter uns, konn­ten wir jung sein, zwar mit kah­lem Schä­del und Schläu­chen über­all, da­für mit or­dent­lich Flau­sen im Kopf.“

Die an­ge­hen­de Mo­de-De­si­gne­rin muss al­le sechs Mo­na­te zur Blut­kon­trol­le

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