„Es tut so gut, mit an­de­ren Be­trof­fe­nen zu spre­chen“

tina - - Aktuell -

„Seit Herbst 2011 be­fin­de ich mich mehr oder we­ni­ger per­ma­nent in Che­mo­the­ra­pie. Mei­ne Be­hand­lung ist pal­lia­tiv: Ich bin zu fit, um tod­krank zu sein – aber auch zu krank, um wie­der ge­sund zu wer­den. Das heißt aber nicht, dass ich den gan­zen Tag trau­rig bin. Vor ein paar Jah­ren freun­de­te ich mich mit ei­ner Frau in mei­nem Al­ter aus mei­nem Hei­mat­ort an, die auch Krebs hat­te. Lei­der lebt sie nicht mehr. Aber durch die­se Freund­schaft ha­be ich er­fah­ren, wie gut es tut, sich mit an­de­ren Be­trof­fe­nen aus­zu­tau­schen. Jetzt blog­ge ich und ha­be ei­ne Krebs-Selbst­hil­fe­grup­pe ge­grün­det. Ich hof­fe, dass ich da­mit an­de­ren ‚Kreb­sis‘ Mut ma­chen kann.“In­fos: www.face­book/can­cel­ling­can­cer

Kei­ne Zu­kunfts­Angst: Letz­ten Som­mer hat Ben­ja­min sei­ne Frau Sa­b­ri­na ge­hei­ra­tet

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