Wil­de Kräu­ter mit frem­den Na­men

Traumgaerten - - Wissen -

Ge­stat­ten, so ver­brei­tet und ver­wünscht der all­ge­gen­wär­ti­ge ist, kei­ner weiß, wo­her sein Na­me wirk­lich kommt. We­gen sei­ner harn­trei­ben­den Wir­kung hal­ten Sprach­for­scher ei­ne Her­lei­tung des Wor­tes aus dem Ara­bi­schen für wahr­schein­lich: Es soll an­geb­lich aus für „las­sen“und für „Was­ser las­sen“, zu­sam­men­ge­setzt sein.

– be­deu­tet Dreiblatt oder dreiblätt­rig. Pas­sen­der­wei­se wird der wild wach­sen­de so ge­nannt. Die meis­ten Gärt­ner be­trach­ten ihn als Un­kraut. Sein Ver­wand­ter, der Pur­pur­klee, macht aber im Stau­den­beet ei­ne gu­te Fi­gur.

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