Die Bä­cker-In­nung

tz - - ANZEIGE - Jo­han­nes Dan­ner

ali­en­markt statt. Er nann­te bei die­ser Ge­le­gen­heit vier Brot­sor­ten, die be­son­ders mit Münch­ner Stadt­tei­len ver­bun­den sind: Münch­ner Schrot­brot, Per­la­cher Spe­zi­al, Haid­haus­ner Ur­ge­trei­de, Ra­mers­dor­fer Spe­zi­al. Sein Mot­to: „Wir ba­cken das.“Ei­ne tol­le Leis­tung – so wur­den von den 401 ge­prüf­ten Bro­ten über 99 Pro­zent mit „Sehr gut“, „Gut“und „Zuf­rie­den­stel­lend“be­wer­tet – das al­les un­ter den Au­gen ei­nes un­ab­hä­gi­gen Prü­fers. Le­dig­lich ein Brot war ver­bes­se­rungs­be­dürf­tig. Das ent­spricht 0,25 Pro­zent der ein­ge­reich­ten Ex­em­pla­re. Die Be­wer­tung des In­sti­tu­tes für Qua­li­täts­si­che­rung von Back­wa­ren ist der Bä­ckerIn­nung Mün­chen und Lands­berg je­doch nicht ge­nug. Traublin­ger ju­ni­or und das Prä­si­di­um sind der Mei­nung, dass es über die Gold­be­wer­tung hin­aus ei­ne ganz be­son­de­re Leis­tung ist, wenn ein Be­trieb das­sel­be Pro­dukt drei Jahr lang hin­ter­ein­an­der in bes­ter Qua­li­tät an­bie­ten kann. „Das ist die Crè­me de la Crè­me“, ge­riet der Vi­ze-Ober­meis­ter re­gel­recht ins Schwär­men, „das sind die­je­ni­gen, für die die Bä­cker-In­nung Mün­chen und Lands­berg den Leis­tungs­preis ge­schaf­fen hat.“Die Aus­zeich­nung wird nur dann über­reicht, wenn der ent­spre­chen­de Be­trieb drei Jah­re hin­ter­ein­an­der mit „sehr gut“be­wer­tet wird.“

Fo­to: Bä­cker-In­nung Mün­chen und Lands­berg

Ein Zer ti­fi­kat, dass ih­re Bro­te mit der Best­no­te „sehr gut“be­wer­tet wur­den, er­hiel­ten die Ver­tre­ter fol­gen­der Bä­cke­rei­en (v.l.n.r.): vor­de­re Rei­he: To­bi­as Götz, Stellv. Ober­meis­ter Hein­rich Traublin­ger, Ge­ral­di­ne Dü­mig, Mar­tin Wim­mer, Wer­ner Fie­ger t; mitt­le­re Rei­he: Mar­tin Ziegler, Jo­han­nes Ma­je­ron (Bä­cke­rei Reis), Mar­tin Rei­cher­zer, Ger­hard Mül­ler-Ri­sch­ar t; hin­te­re Rei­he: Franz Ehrnt­hal­ler (Berg-am-Lai­mer Back­haus Au­mül­ler), Bern­hard Zöttl, Ge­org Brück­lmai­er, Ma­xi­mi­li­an Stad­ler, Micha­el Hoff­mann.

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