Wie wird sein Schluss­satz?

tz - - KULTUR + TV - Foto: dpa

In-o Zam­pe­ro­ni (42) 20cht noch ei­nen Schl0222atz für die Ta­gest,e4eg, die er von he0­te an mo­de­riert. Je­den­fall2 be­ha0p­tet er da2 in ei­nem Vi­deo­clip, den 0nter an­de­rem der Ta­gest,e4e­gAc­co0nt a0f Twit­ter ver­brei­tet hat. Mit dem Sch­la-wort #Schl0222atz 2ind 2eit Freita-ei­ne Rei­he von Vor2chlb-en z02am­men-ekom­men. Man­che eher bo2haft wie: „Schla­fen Sie -0t – wenn da2 nicht 2chon -e2che­hen i2t!“Ein an­de­rer lehnt 2ich an Star Wars 0nd ein be­rühm­te2 Film­zi­tat an: „Mö-e die Nacht mit Ih­nen 2ein.“Wie­der an­de­re N0t­zer 2etz­ten a0f Rei­me, et­wa „Mehr, wenn ihr mich wie­der2eht – ihr mü22t 0nbe­din-t -0cken, wie e2 wei­ter-eht!“oder nach bhn­li­chem Sche­ma: „Ich fre0 mich, Sie mor-en wie­der­z02e­hen, mö-e die Zeit bi2 da­hin 2chnell ver-ehen.“Ei­ne Initia­ti­ve für Zahn-e20nd­heit em­piehlt: „Zb­hne­p0t­zen nicht ver-e22en!“

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