Isch abe kei­nen Schluss­satz

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In­go Zamperoni (42) hat sei­ne Pre­mie­re als neu­er Haupt­mo­de­ra­tor der ARD- Tagesthemen am Mon­tag sou­ve­rän ab­sol­viert. Im dunk­len An­zug und mit ro­ter Kra­wat­te prä­sen­tier­te er oh­ne Ver­spre­cher un­ter an­de­rem Be­rich­te über das Frei­han­dels­ab­kom­men Ce­ta und den Tag der Bi­b­lio­the­ken. Für viel Auf­merk­sam­keit hat­te im Vor­feld die Fra­ge ge­sorgt, ob er sich wie bei Vor­gän­gern üb­lich ei­ne Ab­schieds­for­mel an­eig­nen wird. Selbst EU-Par­la­ments­prä­si­dent Mar­tin Schulz wünsch­te ihm in der Sen­dung viel Glück beim Fin­den ei­nes Schluss­sat­zes. Doch als es so weit war, er­klär­te der Deut­schI­ta­lie­ner le­dig­lich: „Isch abe gar kei­nen Schluss­satz“– in An­spie­lung an die al­te Wer­bung mit „Cap­puc­ci­no-Mann“Bru­no Mac­cal­li­ni. Zamperoni kün­dig­te aber an, in den nächs­ten Ta­gen ein paar Vor­schlä­ge von Zu­schau­ern aus­zu­pro­bie­ren.

F: dpa

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