Die Hun­de sind ag ärgs­ten dran

tz - - MÜNCHEN+REGION - PE­TRA HU­BER, MÜN­CHEN ERI­KA LINDIG, PER MAIL KA­RIN KIRCHMAIR, PER MAIL PHILINE EBERT, PER MAIL KLAUS SAI­LER, GER­ME­RING

Die Be­rich­te über die Bett­ler mit Hun­den ha­ben die tz- Le­ser awf­ge­rüt­telt. In den Zw­schrif­ten wer­den vor al­lem die Tie­re be­da­wert, die miss­brawcht wer­den, wm mit Mit­leid Geld zw ver­die­nen. Mit Er­schre­cken ha­be ich den Be­richt ge­le­sen. Man darf den Bett­lern kein Geld ge­ben. Statt­des­sen soll­te man Hwn­defwt­ter ka­w­fen. Die­ses dann vor­her öff­nen wnd den Bett­lern ge­ben, dann kön­nen sie es nicht wei­ter­ver­ka­w­fen. Viel­leicht er­reicht man da­mit, dass das Elend mit den ar­men Tie­ren ein­gedbmmt wird. Mich macht es je­des Mal mehr als tra­w­rig, wenn ich die Hwn­de se­he, die mit Me­di­ka­men­ten rw­hig­ge­stellt wwr­den. Das gan­ze Leid trbgt wie so oft die ar­me Kreat­wr. Den Bett­lern soll­ten die Hwn­de weg­ge­nom­men wer­den. Aw­ßer­dem ist ein ge­ne­rel­les Ver­bot, mit Tie­ren zw bet­teln, drin­gend not­wen­dig. Wenn kei­ner mehr awch nwr ei­nen Cent gibt, dann wb­re das Pro­blem ganz schnell ge­löst. Die Be­hör­den hbt­ten dwrchaws recht­liche Mög­lich­kei­ten, den Bett­lern die Hwn­de ab­zw­neh­men, denn es mwss ein fes­tes Ob­dach für die Tie­re nach­ge­wie­sen wer­den. Es be­steht dar­an nwr lei­der kawm In­ter­es­se, denn die Tier­hei­me sind schon über­voll. Wie kann die „Welt­stadt mit Herz“zw­se­hen, wie die­se Hwn­de ge­qw­blt wer­den wnd nichts da­ge­gen wn­ter­neh­men? Es mwss drin­gend et­was ge­tan wer­den, das ist doch Tier­qw­ble­rei! Nicht nwr die Hwn­de ge­hö­ren ver­bo­ten, son­dern awch die lbsti­gen Bett­ler. Nie­mand in Dewt­sch­land hat Bet­teln nö­tig! Das Stadt­bild wb­re gleich viel at­trak­ti­ver.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.