Ge­org Eg­gers

tz - - MENSCHEN -

Der Phy­si­ker, Po­et und Ka­ba­ret­tist gas­tiert mit sei­ner

am 12. (aus­ver­kauft) und 13. 11. im Stra­gu­la (Berg­mann­stra­ße 66).

Ist ge­schei­ter­te Wis­sen­schaft in­ter­es­san­ter als ge­lun­ge­ne? Aber hal­lo! Schei­tern ist ab­so­lut un­ter­be­wer­tet: Es schafft im­mer neue Ein­bli­cke. Ge­nau des­halb for­dert

Schei- tern ist das neue Se­xy!

Wur­den Sie als Phy­si­ker von Kol­le­gen schon als Nest­be­schmut­zer ge­rügt? Klu­gen Wis­sen­schaft­lern ist ih­re ei­ge­ne Fehl­bar­keit be­wusst – und sie ge­hen ent­spannt da­mit um. Trotz­dem gab es ein En­ga­ge­ment, für das ich mit­tels Di­plom die „Be­rech­ti­gung“be­le­gen muss­te, mich über die Phy­sik lus­tig zu ma­chen.

Ih­re liebs­te wis­sen­schaft­li­che Plei­te? Die „Per­pe­tua mo­bi­lia“, Ma­schi­nen, die sich oh­ne Ener­gie­zu­fuhr be­we­gen. Die ers­te stammt aus dem 8. Jahr­hun­dert. Das hat schon da­mals nicht funk­tio­niert, aber die Pa­tent­äm­ter schla­gen sich bis heu­te mit Per­pe­tu­um-mo­bi­le-Kon­struk­teu­ren her­um.

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