Chris­ti­an Ei­ber

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Der Gas­tro­nom führ­te von 1989 bis 2014 den Sca­la- Club im Wolf-Fer­ra­ri-Haus in Ot­to­brunn und ver­kauf­te dann das Lo­kal. Jetzt kehrt er ge­nau dort­hin zu­rück und zwar mit der Bar Ba­rel­la.

Als Vor­la­ge für den Na­men dient der Tras­hKult­film „Bar­ba­rel­la“mit Ja­ne Fon­da. Was fas­zi­niert Sie dar­an? Re­tro und Pop Art sind für vie­les die Ba­sis – was die da­mals in dem Film oh­ne Com­pu­ter ge­schaf­fen ha­ben, ist sen­sa­tio­nell. Und auch bei uns wird nicht von Com­pu­tern ge­spielt, Vi­nyl und CDs sind an­ge­sagt; auch die Ein­rich­tung wird sich an den 60ies und 70ies ori­en­tie­ren, Back to the Roots.

Wie fühlt sich die Heim­kehr an nach zwei Jah­ren Ab­sti­nenz im Wolf-Fer­ra­ri-Haus? Da die Zeit ja eh sehr schnell ver­geht, ist es so, als hät­te es gar kei­ne Pau­se ge­ge­ben – vor 26 Jah­ren ging es dort im Kel­ler los – und es ist, als wä­re es ges­tern ge­we­sen. Mu­si­ka­lisch wer­de ich als DJ an die Sca­la-Zeit an­knüp­fen, von Mu­nich- Ci­ty-Nights-Klas­si­kern bis Deep Hou­se.

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