Par­ty der Me­dien­ta­ge: Thema Num­mer eins sind so­zia­le Netz­wer­ke

tz - - MENSCHEN -

Dass man heut­zu­ta­ge um so­zia­le Me­di­en wie Face­book, Ins­ta­gram, Snap­chat und Co. nicht mehr her­um­kommt, ist auch Thema bei den Me­di­en­ma­chern Deutsch­lands, die sich am Mitt­woch­abend im Rah­rem der Me­dien­ta­ge im Neu­raum im Kel­ler des ZOB tra­fen.

Di­rekt aus dem Stu­dio kam Mo­de­ra­to­rin Eva Grün­bau­er zur Par­ty. „Ich war hier noch nie“, so die hüb­sche Blon­di­ne. „Ich ha­be ge­hört, dass der Al­ters­durch­schnitt hier sonst bei 16 bis 20 Jah­re liegt“, sagt sie und lacht. Ge­nau das Al­ter, in dem so­zia­len Me­di­en so ei­ne gro­ße Rol­le spie­len. Wel­cher Te­enager hängt nicht fast un­un­ter­bro­chen an sei­nem Smart­pho­ne und schaut, was die Freun­de so trei­ben.

Doch die­se Platt­for­men bie­ten nicht nur po­si­ti­ve Aspek­te. „Schwie­rig wird es, wenn sich In­for­ma­tio­nen, die nicht ge­prüft wur­den, ver­brei­ten, weil das meist ra­send schnell pas­siert und man als Me­di­en­ma­cher dann oft „Mit ei­ner oh­ne­hin häu­fig schon knap­pen Per­so­nal­de­cke müs­sen vie­le Me­di­en­häu­ser nun auch noch die so­zia­len Netz­wer­ke im Au­ge be­hal­ten.“Doch nicht nur für die Me­dien­schaf­fen­den selbst, son­dern auch für die Po­li­tik spie­len Face­book und Co. ei­ne wich­ti­ge Rol­le, meint Jo­han­nes Sing­ham­mer

Sieg­fried Schnei­der (Baye­ri­sche Lan­des­zen­tra­le für neue Me­di­en)

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